Begegnungen

Encounters  Encuentros


Hier werden bestimmte Reisebegegnungen aufgeführt, außerhalb des Kunstprojektes  - Personen, die in bemerkenswerter Weise unseren Trip bereichern oder uns allein durch ihre Gegenwart oder ihre Lebensumstände inspiriert haben…

Gezielt suchen  nach weiteren  Panamericana – Infos und -Reisenden:  hier klicken! 

Here we will present specific encounters –  beyond the bounds of the art project. We will report on persons who remarkably enrich our journey and have inspired us by their merely presence or their living conditions.

Targeted search for other Panamericana - Informations and travelers:  clickhere!

Aquí seran presentados encuentros especiales durante nuestro viaje, fuera de nuestro proyecto -  reportamos sobre personas que enriquecieron en forma especial nuestra jornada o simplemente nos inspiraron por su presencia o condiciones de vida…

Búsqueda específica de más informaciónes sobre de la panamericana y los viajeros:  haga clic aquí!

Wer / Who / Quien Was / What / Que
Mit Karin und Olaf habe ich gleich bei Ankunft am Campingplatz die “Richtigen” getroffen. Ich stand keine Stunde am Platz, sprach mich Olaf an, ob ich wohl auch auf die Fähre müsste. Nach 2-3 Sätzen war alles klar. Die Beiden hatten das selbe Ziel und waren auch schon mit Ihrem GPS im Hafengelände unterwegs, um die Anfahrtsroute vom Campingplatz zum Schuppen 48 zu erkunden. Ich brauchte am nächsten Morgen nur hinterherfahren und kam stressfrei an. Olaf & Karin Riesenberg aus Wiesbaden (ehem. Lufthansa-Pilot u. Lehrerin) nehmen den selben Flieger am 8.5. nach Halifax, wie wir, Ihr Hymer-Car die selbe Fähre. Sie werden dann Kanada und die USA von Ost nach West und zurück, bereisen. Im April 2013 wollen sie dann von Baltimore wieder nach Hamburg verschiffen. Da es mit der Abgabe so gut klappte, fanden wir noch Zeit für einen Plausch im Hafenkiosk, bevor ich mit meinem Freund Gerhard wieder nach Regensburg düste. Mehr über die Beiden unter: www.reisefix.magix.net
Beim Bummel durch die Altstadt und dem Hafenviertel in Montreal entdeckten wir am Ende der Markthalle eine tolle Ausstellung unter dem Motto “11 Nation People”. Nadine St-Luis, selbst Halb-indianerin ist die Organisatorin bzw. Kuratorin dieser wunderbaren Ausstellung. Sie war gerade anwesend, als wir durch die Ausstellung schlenderten und wir kamen mit Ihr ins Gespräch. Sie führte uns durch die Räume und erklärte uns die einzelnen Werke und erzählte uns von den jeweiligen Künstlern. Es sind ausnahmslos “First Nation People” aus Québec. Viele von Ihnen leben weit ab von der Zivilisation in Ihren Dörfern, die nur per Schiff oder Flugzeug erreichbar sind. Auch erzählte sie uns, dass diese  fantastische Ausstellung nur durch Privatinitiative zustande kam und sie seitens der offiziellen Stellen kaum Unterstützung fand. Spontan beschlossen wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten gegenseitig zu helfen, denn auch diese Ausstellung sollte über Ihre Grenzen hinaus getragen werden, sie hätte es verdient. Mehr dazu unter: www.11nations.com
  Man kann es kaum glauben, aber die DB mit Ihrem Bayernticket hat uns diese Begegnung ermöglicht. Als Mariana im Dezember 2011 eine Mitfahr-Gelegenheit mit der DB von Regensburg nach München suchte, traf sie im Zug Sofia – eine Juristin aus Indien, die kurz zuvor nach Regensburg gezogen war, nachdem sie von Ihren Eltern dorthin verheiratet wurde. Sie war gerade auf dem Weg zum kanadischen Konsulat, denn Ihr Mann ShazadWissenschaftler an der Universitätsklinik in Regensburg hatte in Hamilton/Kanada gerade einen neuen Job gefunden. Mariana und Sofia haben sich immer wieder in Facebook geschrieben und als Sofia erfuhr, dass wir auch nach Toronto kommen, hat sie uns zu sich nach Hause in Hamilton zum Dinner eingeladen. Nicht nur weil Hamilton genau auf unserer Route lag, sind wir ihrer Einladung gefolgt. Wir wurden mit indischen Köstlichkeiten verwöhnt. Es gab indische Vorspeise aus Grieß und Joghurt, Lamm mit Reis, Curry-Huhn mit Gemüse und Salat und als Dessert Reis mit Zimt. Alles sehr lecker. Sie hat eine Woche zuvor schon begonnen das Menü zusammenzustellen und war sehr aufgeregt, weil wir kommen, haben sie uns  dann beim Dinner verraten, wir waren es allerdings auch. Good luck! Dear Sofia & Shazad –  see you again in Regensburg!
  Kathy und Bruce aus Prince George kannten wir wiederum über unsere Freunde Claudia und Stefan aus Regensburg. Wir nahmen per Email mit Ihnen  schon früh Kontakt auf und waren sofort willkommen. Ein ganzes “Canada-day Wochenende” durften wir bei Ihnen verbringen. Wir kochten gemeinsam, gingen spazieren miteinander, besuchten die Feierlichkeiten des Canada-day in Prince George und saßen am Lagerfeuer, bei Freunden von Ihnen und aßen dabei Moose-Spieße vom Rost. Hier konnten wir richtig “auftanken”, Wäsche waschen u.v.m. Bruce gab uns Tipps für unseren weiteren Weg, organisierte unsere Malaktionen und nutzte seine Kontakte zur Presse. Wir konnten Ihr schönes Haus mit all den Vorzügen nutzen, da Ihre beiden Töchter Amely und Liz das Wochenende in Vancouver verbrachten. Diese aber konnten bei unserer Ankunft noch kennenlernen, als Bruce einen leckeren Buffaloburger zum Abendessen zauberte. Nicht vergessen dürfen wir, den “Very friendly dog” Bella zu erwähnen. Vielen Dank an beide und – Welcome in Regensburg soon!
  Gerhild und Sepp haben wir das erste Mal schon bei Ankunft im Hafen von Halifax kennengelernt. Unsere Wege haben sich nach einem gemeinsamen Tag auf dem “Campground” in der Nähe von Halifax wieder getrennt. Sechs Wochen später jedoch haben wir uns in Banff wieder getroffen. Wir waren zwischendurch auch immer in Kontakt über Skype und Email und “fütterten” uns gegenseitig mit Informationen. In Banff haben wir dann beschlossen gemeinsam eine Teslin-Yukon Kanutour zu unternehmen. Gesagt, getan und weitere drei Wochen später waren wir dann schon am Yukon. Auf dem Bild links freuen wir uns, den Yukon erreicht zu haben. Es wurde direkt an der Mündung des Teslin in Hootalingua aufgenommen. Wir erreichten nach 7 wunder-vollen Tagen in der Wildnis Carmacks und waren alle stolz auf unsere Leistung. Die Beiden kommen aus Bad Soden und wer mehr über sie erfahren möchte kann dies unter: www.ritters-on-tour.de.
Wir standen nur Minuten auf der Fähre, die uns über den Mackenzie River bringen sollte, da stand schon wieder jemand, wie so oft an unserem Autofenster und begann ein Gespräch mit uns. Wo wir her kämen, ob wir das Fahrzeug mitgebracht haben, wie toll es aussieht usw. Das  gesprochene English dieses Herren klang aber ganz anders, als das der Anderen hier, dennoch vertraut. Plötzlich bat er uns ganz hektisch ihm zu folgen. Willig wie wir waren, folgten wir ihm auf die Kommando-brücke der Fähre. Es war der Kapitän der Fähre, der so interessiert mit uns sprach und er kam aus Neufundland, wie er uns weiter erzählte. Captain Joe, ein netter und sehr freundlicher 60er, erzählte uns während der kurzen Überfahrt seine Geschichte und im Wesentlichen, dass er eine Frau fürs Leben sucht. Es war eine sehr kurze aber dennoch eine sehr lustige und interessante Begegnung. Er hat uns auch schon eine Email geschickt, ob uns schon interessierte Damen eingefallen sind, die wir ihm empfehlen könnten. Also – die Not ist groß und interessierte Damen können ihm schreiben unter: captjoe@hotmail.ca.  Seine Wunschpart-nerin sollte nicht ganz 1,70 m groß und zierlich sein, wie er uns sagte. Momentan ist er  noch am Mackenzie beschäftigt. Im Winter ist er zuhause in Neufundland und  er ist sehr flexibel, wie er uns weiter wissen ließ.
  Gerade mal einen Tag später, kurz nachdem wir den Peel River überquert hatten, saßen  zwei „Tramper“ mit sehr viel Gepäck am Straßenrand des Dempster Highway. Mariana und ich schauten uns nur kurz an und kamen eigentlich zu dem Ergebnis, dass wir diese beiden am Straßenrand sitzenden Herren nicht mit-nehmen können, da wir zuwenig Platz in unserem Fahrzeug haben.  Dennoch blieben wir stehen und unterhielten uns in Deutsch mit den beiden. Leopold und Matthias kommen aus der Nähe von Salzburg, hatten gerade eine anstrengende 21-tägige Kanutour hinter sich und die konnten wir doch nicht sitzen lassen. Außerdem hatten sich die beiden noch richtig fesch gemacht, dass sie auch jemand mit nimmt, denn nach so einer Tour sieht man doch ein wenig verwildert aus. – Es hat geholfen und wir pickten sie auf  und es ging hervorragend. Am selben Abend und am nächsten Tag in Dawson City hatten wir viel Spaß miteinander. Wir haben ausgemacht, dass wir uns wieder treffen werden, wenn wir wieder zuhause sind. Wir freuen uns drauf.
  Wir hatten gerade den Top of the World Highway in Tok/Alaska verlassen und fuhren die Hwy. 2 Richtung Fairbanks, als am Straßenrand ein junger Mann mit Gitarre und Tasche stand, mit einem kleinen Pappschild wo Fairbanks geschrieben stand. Wir hielten an, unterhielten uns ein wenig und nahmen Tyson schließlich mit. Er war unterwegs nach Fairbanks, um abends dort in einer Bar zu spielen. Er nutze die 4 Stunden Fahrt, um sich vorzubereiten. Er spielte wirklich gut, was wir dann abends in der Bar auch noch feststellen konnten, denn er hat uns eingeladen und wir hatten freien Eintritt. Wie er uns erzählte studierte er Biologie, ist aber hauptsächlich in Sachen Musik unterwegs. Er lebt in Nashville/Tennessee und tritt dort mit seiner Bluegrass Band auf. Wie er uns erzählte, war er aber auch in Granada und in Kuba, um sich musikalisch weiter zu bilden. Das Live-Konzert war echt Spitze, mit vielen “Typen” im Lokal, die begeistert zu seiner Musik tanzten. Mehr über Tyson und seiner Musik unter: www.thehotstrangs.com.
  Wieder war es ein “Hitchhiker” (Tramper), den wir kurz nach Cooper Landing “aufgabelten”, nachdem wir in Kenai-River  Red Salmon gefischt hatten. Als wir ihn 30 Meilen später bei seinem Haus 10 Meilen vor Soldotna absetzten, lud er uns ein, doch ein wenig zu bleiben, was wir auch gerne machten. Er erzählte uns, dass er Belgier sei, in Köln geboren ist und seit fast 35 Jahren hier in Alaska lebt. Später stellte sich heraus, dass er über für die Regierung Insekten, Pilze und Pflanzen erforscht und auch über 10.000 Spezies im Haus hat, die zum Teil noch nicht erforscht sind. Diese Insekten, nicht mal einen Millimeter groß, malt er, klassifiziert und dokumentiert er, was uns sehr beeindruckte. Dominic Collet ist sein Name und wir haben gemeinsam den gefangenen Red Salmon verspeist und zusammen gefrühstückt. Je mehr wir von ihm erfahren haben, desto mehr hat er uns beeindruckt, von sich und seiner Arbeit. Mehr über ihn, seine Bücher und seine  wissenschaftlichen Arbeiten unter www.alaskanaturalist.com.
  24.08.2012 – Originell beschenkt hat uns John ein Künstler dessen Galerie in Chilkat bei Haines/Alaska zu finden ist. Wir fuhren dahin, weil er uns für unser Projekt empfohlen wurde. Zum Malen kamen wir noch nicht, dass wollen wir Ende Oktober in Kalifornien nachholen, da ist er nämlich beim Bergsteigen und wir gerade zufällig in der Nähe. Ja, überhäuft hat er uns mit kleinen Präsenten und witzigen Geschichten, die er als ehemaliger Bergführer am Mt. Denali mit seinen berühmten Bergsteigerkollegen (u.a. Reinhold Messner) erlebt hat. „Moose Poop“  hat er uns neben kleinen Ansteckern mitgegeben. Schlangen-Juice durften wir probieren, den stellt er jetzt selber her, nachdem er mitbekommen hat, dass die Deutschen ganz wild darauf sind. Glasaugen will er jetzt machen, nachdem ihm eine deutsche Kundin ihr Glasauge geschenkt hat. Als Glaskünstler kann er das bestimmt gut. Wir hatten mit John in seiner kleinen Galerie eine Menge Spass und er offensichtlich auch, dass er fast seine Kundschaft im Laden vergessen hat. Zum Schluss stellte er uns noch seinen Hund vor, den einzigen Pudel in Haines und gab uns noch einen guten Kneipentipp. Mit dem Versprechen, dass wir uns in  Long Pine/Kalifornien wieder sehen und zusammen malen werden verließen wir seine Galerie. Mehr über diese ist zu finden unter: www.extremedreams.com
  25.08.2012 – An der Fähre von Haines nach Skagway fiel uns der mit Inuvik beschmierte PickUp Camper auf, der vor uns in der Wartelinie stand. Ich sprach den Fahrer des mit kanadischen Kennzeichen versehenen Fahrzeuges an, ob er den da gewesen sei. Schnell stellte ich fest, der Fahrer ist ja auch ein Deutscher und kam mit ihm ins Gespräch. Herbert aus Neustadt/Aisch, ein Zimmerermeister und seine Partnerin Rosemarie. Zunächst unterhielten und erzählten wir uns auf der Überfahrt, dann tranken wir noch gemeinsam einen Kaffee in Skagway. Daraus ergab sich, dass wir vereinbarten auf den gleichen Campingplatz zu fahren und gemeinsam zu angeln, was wir dann Tags darauf bei herrlichem Sonnenschein machten. Auch Schwammerlsuchen waren wir. So haben wir drei Tage miteinander verbracht und sind so gemeinsam Richtung Johnsons Crossing getingelt. Zunächst haben sich unsere Wege zwangsläufig wieder getrennt, doch schon bald wieder haben wir uns in Hyder/Alaska wieder getroffen und wir fuhren gemeinsam auf den Salmon Gletscher bevor sie zu ihrem Anwesen in Kanada und wir weiter nach Prince Rupert fuhren. Noch zu erwähnen – das Brot, dass die Rosemarie gebacken hat schmeckte vorzüglich.
  07.09.2012 - George Patterson ist der Gründer der Botanical Gardens Foundation in Tofino/B.C. Über unseren Künstler Philipp Reimers, der für ihn arbeitet, haben  wir diesen interessanten und überaus sympathischen Mann kennen gelernt. Er hörte sich unsere Geschichte an und er stimmte sofort zu, dass wir in „seinem“ Garten malen könnten. Mehr noch, er bot uns auch gleich einen Stellplatz auf dem Gartengelände an und zum „Dinner“ spendierte er noch eine Flasche Wein. Sogar die Duschen durften wir benutzen. Wenn auch nicht auf unserer Leinwand, so hat er dennoch auch mit uns gemalt. Sein Werk – ein verregneter Wald mit See. So sieht es hier die meiste Zeit aus meinte er lächelnd, denn wir hatten auch das Glück, dass wir hier in Tofino und überhaupt während unseres Aufenthaltes auf Vancouver Island immer herrliches Sommerwetter mit Temperaturen um die 30° C hatten. Der Garten – eine Komposition aus Natur, Architektur und Kunst ist für jeden Tofino Besucher ein muss. Mehr über George, dem Gründer und seinen Tofino Botanical Garden finden Sie unter: www.tbgf.org
19.09.2012 – Auf unserer Erkundungstour durch den Yellowstone Nationalpark fiel uns immer wieder eine Radfahrergruppe auf. Bei den Gibbon Falls trafen wir schließlich mit Ihnen zusammen und kamen so ins Gespräch. Es war eine von Lutz Lange geführte deutsche Radfahrergruppe, die bei Valhalla Tours eine Radtour durch die schönsten Gegenden des Yellowstone gebucht hatte. Wie uns Lutz dann weiter erzählte macht er dies mit seinem Kompagnon schon seit 1987, wenn auch hauptsächlich, aber nicht nur in den USA, sondern weltweit. Er gab uns für unsere Weiterreise sehr nützliche Tipps und haben so gute Motive für unsere Bildergalerie einfangen können. Er und seine Gruppe kreuzten noch mehrfach unseren Weg, bevor wir den Park Richtung Süden verließen. Wer mehr darüber wissen will: www.valhallatours.de
  29.09.2012 – Steve Yates, director of Artisans art gallery in Cedar City wurde uns empfohlen von der Pressebeauftragten des hiesigen Tourismusbüros, die wir wiederum mit einer Gruppe von Presseleuten zufällig in Kolob Valley trafen. Ihr Tipp uns wegen ortsansässigen Künstlern an Steve zu wenden war sehr hilfreich. Wir fuhren direkt da hin und trugen ihm unser Anliegen vor. Schnell fielen ihm auch einige Künstler, die sich an unserem Projekt beteiligen würden ein, diese waren allerdings das Wochenende in Escalante auf einem Art festival. Unser Projekt fand er aber super und wir vereinbarten einen Termin für den darauffolgenden Dienstag. Als wir dann wieder vor seiner Galerie standen, lächelte er nur, nahm sein Handy und fünf Minuten später war auch schon Brad zur stelle und begann zu malen. Wir durften auch die Räumlichkeiten der schönen Artisans Gallery nutzen. Keine 15 Min. später kam dann auch Lindsay und bearbeitete unsere Leinwand. Steve war auch ganz zufrieden, nicht nur weil die Beiden malten, sondern auch weil viele Passanten von der Strasse in die Galerie kamen und dem Treiben zuschauten. Steve ist selbst Künstler und hat nach seinem Studium in Englischer Literatur und Anthropologie, das zwar wenig mit seinem jetzigen Wirken zu tun hat, die sich aber immer als sehr hilfreiche Erfahrungen erwiesen, die Leitung der Galerie übernommen.  Steve beschäftigt sich mit photographischen Arbeiten und graphischer Kunst oder kombiniert die zwei. Auch experimentiert er mit abstrakter Acrylmalerei und Plain Air  Öl-Malerei. Wir danken Steve für seine Hilfe. Wer noch mehr über die Artisans art gallery und seine Künstler, sowie Steve erfahren möchte kann dies unter www.cedarcityartisans.com tun.
  21.10.2012 – Wir hatten schon von anderen Reisenden von den Mädels gehört, die durch Nordamerika “cruisen”, bis wir Bärbel und Marion dann selber am “Goulding Campground” in Monument Valley trafen. Ihr Fahrzeug “Wali” mit  großen ALEMANIA Lettern und einer heimischen Autonummer  FRG – quasi aus der “Nachbarschaft” machte uns schon vorher auf dem Parkplatz am Visitor Center in Monument Valley neugierig. Bei unserer Unterhaltung erzählte uns Bärbel dann, dass sie auch in Regensburg ganz in unserer Nähe wohnt und arbeitet – und, dass sie in der Tageszeitung den Artikel über uns gelesen hat, der ihnen dann noch Ansporn war, selbst auch eine längere Nordamerika Tour zu machen. War eine nette Begegnung – und vielleicht kreuzen sich ja unsere Wege nochmals – würde uns freuen! Mehr über die Beiden findet man unter: www.2ontour.net
  20.11.2012 – Pamela und Steve White trafen wir zum ersten Mal in Haines/Alaska. Wir machten da gerade im Regen einen Spaziergang zum Hafen und wollten ein Bild von uns vor einem Totempfahl schießen. Wir baten Pamela uns zu fotografieren und so kamen wir ins Gespräch. Das war Ende August als wir die Beiden dort trafen. Sie luden uns zu sich nach Hause in Pasadena ein, wenn wir da vorbeikommen sollten. Wir blieben über das Internet in Kontakt und besuchten sie schließlich zuhause. Steve kochte uns zum Empfang ein leckeres mexikanisches “Dinner” mit Tortillas. Da die Beiden auch  sehr viel reisen, hatten wir uns natürlich auch viel zu erzählen. Wir konnten zwei Tage in der Einfahrt parken und die Annehmlichkeiten eines Hauses in Anspruch nehmen, bevor es für uns wieder weiter ging. Wir danken Pamela und Steve für Ihre Gastfreundschaft und hoffen Sie mal bei uns begrüßen zu dürfen. Thank you! - Pam & Steve!
  30.01.2013 –  Im San Raphael „Fischcamp“ das wir über die Route der Offroad-Rennstrecke Baha 200 von La Gringa/Bahia de Los Angeles erreichten, trafen wir auf Pancho (die Kurzform von Francisco) Zwei Hunde, eine Katze und Pancho leben hier. Er empfing uns freundlich, wies uns einen schönen Platz  mit Blick auf das Meer zu und begann auch gleich zu erzählen. 28 Jahre lebt er nun schon hier im selbsterwähltem „Gefängnis“, wie er es selbst bezeichnete. Er sei früher viel rum gekommen in der Welt als Seefahrer, sogar bis Istanbul, wie er begeistert berichtete. Nun ist er im Ruhestand, eine Rente bekommt er nicht, hat hier aber alles was er braucht, sogar einen Fernseher. Da schaut er auch regelmäßig die in Mexico sehr beliebten „Telenovelas“ an. Seit fünf Jahren hat er diesen Ort nicht mehr verlassen, genau so lange wie die Fischer den Ort auch nicht mehr anfahren. Die Fahrt zum nächsten Ort dauert auch mehrere Stunden über sehr unwegsames Gelände. Er schläft in einem alten Wohnwagen, an dem eine Hütte angebaut wurde. Auch eine kleine  schattige Pergola hat er sich gebaut, wo er auf alten Autositzen den Sonnenuntergang genießt, wie er uns sagte. Er hat alles was er braucht, das meiste bekommt er vom Meer – auch viel Strandgut. Weltenbummler wie wir kommen immer wieder vorbei und lassen im auch immer etwas an Verpflegung zurück, Geld brauche er sowieso nicht, er kann es ja nicht ausgeben.Natürlich haben wir sein Anliegen verstanden. So schön wir diesen Ort auch wahrgenommen haben, aber für immer wäre es für uns nichts gewesen. Wir zogen weiter und Pancho bleibt bei seinen Tieren, auch wenn er uns gerne einen der Hunde geschenkt hätte.
  01.02.2013 – Nach  einer strapaziösen Fahrt über mehr als nur holprige Straßen, erreichten wir El Barril auf der Baha California/Mexico. Drei US-Amerikaner, die uns auf der „Baha 200“   mit dem Motorrad entgegen kamen empfahlen uns diesen Ort zum Nächtigen. Als wir ankamen, fanden wir ein typisches kleines mexikanisches Fischerdorf vor, allerdings ohne gastronomische Infrastruktur. Wir sahen vor der Kirche zwei Autos stehen und auch eine weit offen stehende Türe. Hier in der Kirche trafen wir auf Jesus und Cesar, die Lehrer der hiesigen „Primaria“ und „Secundaria“. Die jungen Lehrer waren auch erst kurz im Ort, Jesus seit einem halben Jahr und Cesar erst seit zwei Wochen. Er hat auch seine Familie hierher geholt, da die Lehrer in Mexico erst mal am Land beginnen müssen, bevor sie nach ca. zwei Jahren wieder auf  heimatnahe Versetzung hoffen dürfen. Sie boten uns gleich an am Kirchhof über Nacht stehen zu bleiben, das wir auch gerne annahmen. Als wir ihnen dann von unserem Projekt erzählten, war sofort eine Idee geboren. Mariana sollte gleich am nächsten Morgen in der Grundschule für zwei Stunden Malunterricht geben. 10 von 13 Schüler waren anwesend, als wir das Schulgebäude tags darauf um 8.00 Uhr betraten. Alle standen auf und begrüßten die Professora aus Alemania. Zuerst stellten wir uns vor, dann zeigten wir anhand einer Karte auf, woher wir kommen und anschließend wurden Malsachen verteilt. Begeistert gingen die Kinder zur Sache und malten, was sie bewegte. Es waren überwiegend Motive der kleinen Schildkröten, die hier am Strand aus ihren Eiern schlüpfen und schnell den Weg zum Meer suchen.  Die zwei Malstunden vergingen für alle wie im Flug. Jeder trat am Schluss vor die Klasse und erzählte etwas über sein Bild. Wir schafften es dann noch kurz vor der Pause, allen unser Fahrzeug zu zeigen und ein gemeinsames Foto vor der Schule zu machen. Dann stürmten alle zum nahegelegenen Laden und kauften Süßigkeiten für die Pause. Eine schöne Begegnung und wir danken dem Lehrer Jesus Gonzalez Urdiano recht herzlich für dieses Erlebnis. Für unser Projekt entwickelt sich mit dieser Aktion auch ein neuer Weg neben der Leinwand. Kulturen verbinden direkt an der Basis mit Malen an Schulen.
  26.02.2013 –  In La Paz B.C.S./ Mexiko trafen wir unsere Freunde Viola und Bernd wieder. In Kanada fuhren wir schon einige Strecken zusammen. Später dann auch noch mal in Hyder/Alaska, das war schon im September letzten Jahres, deshalb war die Freude groß sie hier wieder zu treffen. Wir hatten zwar immer wieder Kontakt und wussten in etwa ihre Route, doch dieses Treffen war reiner Zufall. Mit unserem australischen Freund und Biologen Robert Lambeck, der uns momentan durch Mexiko begleitet hatten wir zusammen wieder einen netten Abend. Danach trennten sich unsere Wege wieder. Doch auch sie wollen nach Südamerika, deshalb sind wir überzeugt, dass wir sie irgendwo auf unserer Tour wieder treffen werden. Mehr über ihre Tour findet man unter: www.turtle-reisen.de
  28.02.2013 – In La Paz trafen wir Salvador Castro Iglesias. Er ist  Schriftsteller, Professor an der Universität La Paz für “Public relations”  sowie Direktor und Produzent des Internet Fernsehens “olatv”. Bevor er mit einem Mitgesellschafter “olatv” gründete, war er jahrelang bei TV Azteca in leitender Funktion tätig und für die Region Baja California zuständig. Er fand unser Projekt “PanAmericanArte” so gut, dass er einen Beitrag auf “olatv” produzierte und ausstrahlte. Mehr über diesen interessanten Menschen kann man über Facebook erfahren unter: Salvador Castro. Wir danken Señor Castro für seine Unterstützung und wünschen ihm und dem Sender olatv für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute.
  12.03.2012 –  Bei unserer Stadtbesichtigung von Mazatlan/Mexico kamen wir auch an der in der Altstadt gelegenen Galerie “NIDART” vorbei. Eigentlich wollten wir nur ein Bild von dem schönen Gebäude schießen, als uns Rak, der Besitzer auch schon rein bat. Keramik- und Lederkunst werden hier geboten und das von der ganzen Familie, die hier lebt und arbeitet. Rak zeigte uns auch noch das in der Nähe gelegene Atelier, wo er töpfert, Kurse gibt und seine Keramiken herstellt. Er erzählte uns, das in diesem Gebäude die erste Eisdiele der Stadt eröffnete. Er hat dieses Juwel erworben und begeistert bestaunten wir alle Details, auf die er großen Wert gelegt hat. Fast neidisch verließen wir es wieder Richtung “NIDART”, wo wir noch mit leckeren Kuchen und selbst gemachten Speiseeis verwöhnt wurden. Für Besucher der Altstadt von Mazatlan ist die Galerie ein “muss”, wo man bestimmt auch das eine oder andere Präsent findet. Näheres unter: www.nidart.com.
  18.03.2013 – Dr. Teresa Zorrilla Palomar wurde zu unserem Engel von Leon/Guanajuato/Mexiko. Sie hat uns nach Leon eingeladen, nachdem sie über Ceeal von unserem Projekt erfahren hatte. Da sie selbst in vielen Projekten mitarbeitet und engagiert ist, besonders bei “Saludarte joven” konnte sie uns über ihre Netzwerke über Mexiko hinaus weiterhelfen. Sie organisierte uns Maltermine bei sich Zuhause, bei Indio-Straßenkinder und in einem Heim mit Mädchen. Weiter informierte sie die Tageszeitung “El Heraldo” und das Regionalfernsehen “MEGAnoticias”, kümmerte sich um sichere Stellplätze für uns, half uns bei der Abholung unserer Stoßdämpfer am Flughafen, was nicht einfach war und stellte uns noch ihr Haus zur Verfügung, wo wir alle Annehmlichkeiten nutzen konnten. “Mi casa es tu casa” sagte sie nur und es war wie selbstverständlich. Sie hat sich eine Woche lang darum eingesetzt, dass es uns gut geht hier und dass unser Projekt zum Erfolg wird. Dafür sagen wir: “Gracias Teresa i besotes!” Ihrem Engagement bei Salutarte joven“Buena suerte! – Nos vemos otra vez en Alemania” Mehr über Ihre Arbeit über: facebook: saludarte.joven
  29.03.2013 –  Schon während unserer Vorbereitungsphase zu unserer Tour hatten wir Kontakt zu Joachim Kieser und Bärbel Stahl in San Miguel de Allende. Seine Homepage mit enthält viele aktuelle und hilfreiche Informationen und Blogs für Panamericana-Reisende. Für mich waren diese Seiten schon vor dem Start eine Art ” Digitale Bibel”. Auch hat Joachim mir vor dem Start schon eine Menge spezieller Fragen beantwortet. Eineinhalb Jahre später standen sie immer noch auf dem selben Platz in San Miguel de Allende. Hier konnten wir sie dann schließlich persönlich kennenlernen. Leider viel zu kurz war unser Aufenthalt hier und zu eng unser Programm. Zu gerne hätten wir mit den beiden ein Glas Wein getrunken und die Schmuckarbeiten von Bärbel in Ihrer Werkstatt angeschaut. Ich bin mir fast sicher, wir kommen wieder hierher – irgendwann und die beiden stehen immer noch da. Versprochen! – dann holen wir alles nach was wir versäumt haben. Ihre Homepage: www.panamericanainfo.com
  29.03.2013 –  Auch in San Miguel de Allende am Campground trafen wir auch Terri und Mike Church. Ruhig, zurückhaltend und fast unauffällig standen die beiden in unserer Reihe. Auch sie schreiben “Bibeln” Das aus Alaska kommende, sympathische Paar ist seit Jahren in Sachen Reisen unterwegs. Sie sind die Autoren der wichtigsten Reisebücher hier in Amerika aber auch in Europa. Wir orientieren uns nach ihren Empfehlungen, wenn es um Campingplätze bzw. sichere Stellplätze hier in  Mexiko und Zentralamerika geht. Ihre Bücher sind ein “muss” für jeden “Panamericano” Wir freuen uns, sie kennengelernt zu haben. Vielleicht treffen wir sie ja mal wieder – es würde uns freuen!  Ihre Homepage mit Ihren wertvollen ReisetippsRolling Homes Press
29.03.2013 – Antonio Francisco Vega López den Projektbeauftrag-ten von “Muros en Blanco Distrito de Arte” sprachen wir in San Miguel de Allende im Distrikt Guadelupe an, der an das historische Altstadtzentrum grenzt. Zwar war er gerade mit seinem Projekt beschäftigt, da das Interesse groß war, dennoch hat er dann Zeit und Muse gefunden, sich unserem Projekt zu widmen und erkannt, welche Tragweite “PanAmericanArte” haben wird. Er und ein junger Künstler von Muros en Blanco unterstützten uns in San Miguel de Allende großartig. Außerdem haben die beiden ihre “Duftnote” auf “Balu” hinterlassen. Danke dafür Francisco!                              Mehr über Ihn und das sehenswerte Projekt unter: FrankNadieVegaGI
  29.03.2013 –  Fernando Cardosa Nevárez aus Queretaro/Mexico trafen wir bereits im September 2012 in  HyderAlaska am “Salmon Glaciar”. Er war mit  einer Gruppe von Motorradfreunden unterwegs Richtung Norden. Wir tauschten damals unsere Visitenkarten aus und mehr als ein halbes Jahr später sahen wir ihn nun wieder. Er lud uns zu sich nach Hause ein und zeigte uns mit seinem Sohn Armando “seine Stadt” und den berühmten Umzug an Karfreitag “Procesión del Silenco”. Wieder erfuhren wir hier in Mexiko eine unbeschreibliche Gastfreundschaft. ” Mi casa es tu casa” sagte Fernando nur und wir fühlten uns hier sehr wohl. Danke Fernando! Nos vamos a ver otra vez? Los esperamos en Alemania.
   30.03.2013 – Auch in Queretaro/Mexiko lebt ein alter bekannter von uns. – Mario Cerda Rodriguez . Ihn kannten wir schon seit über 8 Jahren. Da Mariana einmal Kontakt zu ihm hatte zwecks einer Heilpflanze, versuchte er immer wieder uns als Lieferanten zu rekrutieren, die in Alemania seine wirklich besonderen Kräuterliköre vertreiben sollten. Immer wieder hatten wir mit ihm Kontakt via Internet. Nun endlich trafen wir ihn persönlich. Seine speziellen Liköre, die er aus exotischen Pflanzen herstellt und die sogar aphrodisierende Wirkung haben, vertreibt er weltweit. Sie schmecken nicht nur gut, sie halten auch was er verspricht. Mehr über diese wertvollen Produkte und den interessanten Menschen kann man auf seiner Homepage nachlesen. Auch kann man hier seine Produkte bestellen. Lic.Mario Cerda Rodruigez
  08.04.2013 – In Oaxaca/Mexico waren wir zunächst auf der Suche nach Francisco Toledo – einer der berühmtesten Söhne der Stadt Oaxaca – fast schon eine lebende Legende. Unsere Emails blieben unbeantwortet und angeblich ihm nahestehende Personen konnten uns auch nicht weiter helfen. Auch die Galerie “Arte de Oaxaca” wurde uns bei unserer Suche immer wieder genannt, so dass wir uns dahin begaben um nach “lokalen” Malern zu fragen. Nach einer Rundtour durch die wunderschöne Galerie trafen wir auf die Galeristin Zita Sánchez Galván. Wir erzählten ihr unser Anliegen und ihr Interesse stieg dabei von Minute zu Minute. Dann ging wieder alles ganz schnell. Schon am nächsten Tag fuhren wir mit unserem Auto vor die mitten in der Altstadt gelegene Galerie, die zugleich die erste und älteste in Oaxaca war. Wir durften dort mit drei sehr guten Künstlern, die sie angerufen und eingeladen hat, in der Galerie malen und auch die Presse war vor Ort und berichtete am folgenden Tag wieder groß in der Tageszeitung. Dank Zita nahm Oaxaca wieder ein gutes Ende. Mehr über die sehenswerte Galerie unter: www.artedeoaxaca.com
  10.04.2013 –  Ursi und Michel Buchs sind mit der gleichen Fähre am gleichen Tag wie wir in Halifax/Kanada angekommen. Wir haben sie das erste Mal auf der Fähre nach Neufundland/Kanada getroffen. Unsere Routen trennten sich dort, wir blieben aber immer in Kontakt mit den beiden. Fast ein Jahr später trafen wir sie endlich wieder in Mitla/Mexico. Wir hatten schon Monate versucht ihnen ihre Teile, die wir von den USA mitgenommen haben zu übergeben, aber es wollte bisher nicht klappen. Es reichte zwar wieder nur für einen Kaffee, dann fuhren sie Richtung Norden, wir nach Süden. Mit dem Versprechen uns wieder zu sehen, trennten sich hier abermals unsere Wege. Bis bald ihr Zwei – irgendwo in Südamerika! Vielleicht haben wir dann etwas mehr Zeit füreinander? – Schön wär´s! Mehr über die Reise unserer Schweitzer Freunde und ihren “paws” findet man unter:  www.pawsontour.com
  11.04.2013 – Benjamin und Stephanie Jülich haben wir das erste Mal nördlich vom Mono Lake in Bridgeport/Kalifornien am Straßenrand parkend getroffen. Sie hatten gerade gutes WiFi entdeckt. Dann gaben sie uns Tipps, wo wir tolle natürliche heiße Quellen finden könnten – die wir auch gerne annahmen. Nun fast ein halbes Jahr später trafen wir die beiden in “Hierve el Aqua” – irgendwo in Mexiko wieder an einer interessanten Quelle. Benny konnte mir dann auch gleich gute Tipps zu meinem Fahrzeug geben. Wir standen mit Benny und Steffi zusammen eine Nacht an diesem wunderschönen Ort – wieder zu kurz. Mit unserem geplanten Flug nach Deutschland am 8.5.13  von Costa Rica aus haben wir uns leider etwas unter Druck gesetzt. Ich bin mir aber sicher, dass sich unsere Wege wieder kreuzen werden. Mehr über die beiden und ihre reise unter: www.reisenomaden.de
  27.04.2013 – Am Atitlansee in Guatemala trafen wir Martina und Lothar zum ersten Mal und standen zwei Nächte in unmittelbarer Nachbarschaft gemeinsam am See. Wieder trafen wir die beiden dann am Parkplatz der Touristenpolizei in Antigua. Sie waren gerade auf der Suche nach einer Werkstatt, nachdem sie vorher schon einige Wochen auf ihre Ersatzteile warten mussten. Macht nichts, meinen die zwei – „Wir haben ja Zeit“. Eine gute Zeit, gute Fahrt und ein baldiges Wiedersehen – irgendwo zwischen Guatemala und Argentinien. Mehr über die Reise der beiden bei: http://crossamerika.wordpress.com/
29.04.2013 – In Antigua/Guatemala trafen wir am Parkplatz der Touristenpolizei auch Ralf Pölzing aus Apolda/Thüringen mit seiner Familie. Sie sind auch schon mehrere Jahre unterwegs und ihr Ziel ist Südamerika. Sicher werden wir sie wieder treffen, dann haben wir bestimmt etwas mehr Zeit uns auszutauschen. Bis dahin gute Fahrt und viele Grüße!
  01.05.2013 –  Als wir nach einer langen Fahrt von Antigua/Guatemala schon bei Dämmerung in Alegria/Usulutan in El Salvador ankamen hatten wir ein festes Ziel in den Augen. Doch es kam dann alles anders als geplant. Die beiden Hotels im Ort, die wir ansteuerten, hatten für unser Fahrzeug keine Einfahrt in ausreichender Höhe. Wir drehten eine Dorfrunde durch die engen, zu geparkten Gassen, denn es war ja 1.Mai – Feiertag und ein Fest im Zentrum. Ein freundlicher Herr saß gerade auf seiner Veranda  und sah, wie wir im Verkehr steckten, dann hielt er uns lachend zwei Bananen entgegen und meinte:“ Reiseverpflegung“. Eine halbe Stunde später kamen wir an gleicher Stelle nochmals an, da unsere „Dorfrunde“ erfolglos verlief. Der freundliche Herr saß immer noch da und wir sprachen ihn an und fragten nach einem sicheren Stellplatz im Ort für unser Auto und einen Zeltplatz für unsere Mitfahrer Eva und Elias. Die beiden jungen Tramper und Kunsthandwerker, Eva aus Paris und Elias aus Guadalajara fuhren mit uns nach Nicaragua. Sofort bot uns Don Carlos Escobar Melendes einen Stellplatz auf seiner etwas über dem Ort gelegenen Finca, mitten in seiner Kaffeeplantage an. Er fragte nur ob wir Allrad haben, denn der Weg dorthin erwies sich als sehr steil. Uns erwartete ein schöner Stellplatz über den Dächern von Alegria, mitten unter Kaffee- und Bananenbäumen. Carlos ein Mitarbeiter des „Don Carlos“ lebte hier und bekam den Auftrag uns zu bewachen. Am nächsten morgen schon brachte uns Don Carlos Trinkwasser, gab uns Tipps und stellte uns sein Haus für eine Dusche zur Verfügung. Als wir dann wieder einen Tag später abreisten, bereitete uns seine Frau Mia Argentina ein  üppiges und leckeres Frühstück zu  und zum Abschied wurden wir noch reichlich mit Verpflegung, Kaffee und einen Kaffeeschneidemesser beschenkt. El Salvador – stand eigentlich nicht in unserem Reiseplan, doch haben wir hier wieder eine wunderbare positive Erfahrung gemacht, dank Don Carlos. Gracias Amigo! – hasta pronto!
  03.05.2013 – Am Supermarkt in Rivas/Nicaragua  wollten wir noch kurz mal einkaufen gehen, bevor es für uns weiter über die Grenze nach Costa Rica ging. Als wir aus dem Supermarkt kamen, stand ein großer hellbrauner Laster mit deutschem Kennzeichen auf dem Parkplatz. Als wir darauf zugingen, gingen auch schon die Türen auf und Simone und Olaf Patt kamen uns schon entgegen. 3 ½ Jahre sind die beiden schon unterwegs. Zunächst begannen sie auf dem afrikanischen Kontinent und verschifften später nach Halifax. Kurz tauschten wir uns aus, schließlich haben wir in Südamerika ein gemeinsames Ziel. Wir wünschen Simone und Olaf eine gute Fahrt  und freuen uns schon, die beiden auf unserer Tour wieder zu treffen, dann aber etwas länger als 20 Minuten. Mehr über Simone und Olaf kann man unter: www.two-vagabonds.de nachlesen.
  19.06.2013 – Auf der Halbinsel Nicoya in Costa Rica, genau in Mal Pais trafen wir den ehemaligen costaricanischen Fußballprofi William Barrientos Brenes, der hier lebt und einen kleinen Campingplatz namens “Camping Elimar” unterhält. Zunächst wollten wir nur eine Nacht hier verbringen, dann aber wurden drei Nächte daraus. William hat uns auch in sein Haus zum Essen eingeladen. Er ist ein exzellenter Koch, wie sich herausstellte. Der Strand hier ist naturbelassen, wenn auch felsig, doch wunderschön. Hier in Mal Pais leben viele meist amerikanische Schauspieler (u.a. Mel Gibson), Hippies und natürlich viele Surfer, ist ja schließlich eines der bekannteren Surferparadiese hier. William hat uns viel von seiner Fußballkarriere in den achtziger und neunziger Jahren erzählt und dass er bei bei allen wichtigen Erstliga Klubs hier und in Uruquay  ( z.B. San Miguel, San José, Deportivo Saprisa, Cartago, Puntarenas, Limon, PerezEledon, Naranjo, Universidad und Goycochea) als Torwart gespielt hat. Seine Karriere hat er schon lange beendet, doch er kann davon heute noch sehr gut leben, wie er meint. Mehr über ihn und seinen Campingplatz findet man bei Facebook unter: Camping Elimar in Mal Pais
  02.07.2013 – Als wir vor einigen Wochen in Coronado/Costa Rica ankamen, wurde gerade ein neues Polizeigebäude eingerichtet. Dabei wurden wir auch dem Polizeichef Don Hector Murillo vorgestellt. Als er hörte das Mariana Malerin ist, wünschte  sich dieser ein Bild des neuen Gebäudes von ihr. Rechtzeitig zur Einweihung am 2. Juli 2013, kurz bevor auch der costaricanische Innenminister zum Festakt ankam, konnte das Ölgemälde an den Chef persönlich übergeben werden. Don Hector Murillo freute und bedankte sich mit seinen Kollegen bei Mariana recht herzlich. Obwohl er sehr im Stress war nahm er sich Zeit für ein “Gruppenbild mit Dame” vor dem neuen Polizeigebäude und lud uns zur anschließenden Einweihungsfeier ein.
05.07.2013 – In Coronado/Costa Rica malte Mariana für unseren Gastgeber, “Asociacíon Barrio Los Cedros” ein Bild des Vereinsgebäudes als kleines Dankeschön für die erwiesene Gastfreundschaft. Auf dem Vereinsgelände standen wir längere Zeit nach unserem Unfall mit dem Stahlkabel, dass unser Dach ramponierte. Auch als wir Wochen später nochmals nach Coronado kamen, um für unser Projekt zu malen, stand das Haus für uns wieder zur Verfügung. Wir danken besonders der Präsidentin des Vereins Olga Maria Rodriguez (Mitte m. Bild) und dem Schatzmeister William (li.), sowie dem gesamten Verein recht herzlich für die freundliche Aufnahme und die großartige Unerstützung. Wir hoffen, dass Sie mit unserem Bild viel Freude haben und es einen schönen Platz im Vereinsheim findet. Mehr über den Verein bei Facebook unter: Asociation Barrio Los Cedros
15.05.2013 – In Marcala/Honduras besuchten wir die Lenkafrauen von COMUCAP. Nochmals fuhren wir von Costa Rica aus nordwärts, durch ganz Nicaragua und auch durch Tegucigalpa der berüchtigten Hauptstadt von Honduras. Es war jedoch bei weitem nicht so schlimm, wie es immer dargestellt wird. Die Lenkas kannten wir vorher nur durch ihren Kaffee, den sie zum größten Teil in Deutschland verkaufen. Uns zeigten sie nicht nur den Anbau und die Produktion, nein, sie malten für unser Projekt und wir durften mehrere Tage ihre Gäste sein und erfuhren so viel über ihr hartes Leben hierAuch konnten wir mitverfolgen, dass ihr Kaffee 100% organisch angebaut wird. Sie verwenden nur biologischen Dünger und sogar die Schädlinge werden mit eigenen organisch hergestellten Mitteln bekämpft. Dass dies alles keine “Luftblase” ist, konnten wir dann erleben, als zufällig während unseres Aufenthaltes Kontrolleure von “Fair Trade” und “Habitat” kamen und den gesamten Ablauf des Anbaus prüften. Dies hat in uns die Glaubwürdigkeit in Bioprodukte wieder enorm gestärkt. Wir trinken künftig nur noch den Kaffee dieser Frauen, da wissen wir was wir haben und dass der kleine Mehrpreis auch gut angelegt ist.  Mehr unter COMUCAP bei Facebook oder www.comucap.org
  18.07.2013 –  Ca.2 km nach Danli/Honduras in Richtung Hauptstadt fanden wir beim Hotel Quinta Alejandra, das ungefähr 100 km südlich von Tegucigalpa liegt, einen schönen und sicheren Stellplatz. Am Hang gelegen, mit schöner Aussicht bietet die Anlage alles, nicht nur für Traveller. Schöne Unterkünfte mit sauberen Duschen, Swimmingpool und Frühstück. Der freundliche und hilfsbereite Besitzer Don Mario Alfredo gibt auch gerne nützliche Tipps für Reisende. Das alles gibt es zu fairen Preisen. Mehr über die Anlage bei Facebook unter: Hotel Quinta Alejandra
  25.07.2013 – Wir hörten, dass Granada/Nicaragua eine schöne Stadt mit vielen Künstlern sein soll. So fuhren wir also dorthin, fanden am Gelände des Roten Kreuz einen sicheren und zentrumsnahen Stellplatz und fingen an, diese Stadt zu erkunden. Wir liefen die schönen malerischen Gassen entlang und kamen zum zentralen Platz. Hier wurden wir am Eingang zu einem schönen Innenhof auf eine darin stattfindende Ausstellung aufmerksam. Es war eine Ausstellung des deutschen Malers Clemens Luhman, der hier seine wundervollen, abstrakten Werke ausstellte. Etwas naiv fragten wir im Büro nach, ob es hier eventuell Künstler gäbe, die unser Projekt unterstützen würden. Hier trafen wir auf den Österreicher Dieter Stadler, dem Leiter von “Casa de los tres Mundos” in Granada/ Nicaragua. Dieter Stadler, der diese Stiftung seit über 25 Jahren betreut, klärte uns dann auf, wo wir eigentlich gelandet sind. Wir waren im kulturellen Mittelpunkt der Stadt, wenn nicht sogar des Landes angekommen. Diese Stiftung wurde von Dietmar Schönherr und Ernesto Cardinal ins Leben gerufen. Das Haus war früher der Sitz des spanischen Verwalters von Nicaragua und Costa Rica und ging später in den Besitz der Familie Cardinal über. Hier arbeiten die verschiedensten Künstler, von Tänzern bis Grafikern, ja und sogar Geigenbauer. Es finden laufend kulturelle Veranstaltungen statt, man kann verschiedenste Kurse belegen und vieles mehr. Dieter Stadler machte uns bekannt mit den Künstlern im Haus und auch mit Clemens Luhmann. Zum Schluss beteiligten sich 8 Künstler aus dem Hause an PanAmericanArte. Je länger wir blieben und desto tiefer wir in dieses Haus eindrangen, desto mehr verspürten wir das Flair dieser Einrichtung. Eine positive Ausstrahlung die man im ganzen Haus aufsaugen konnte. Wir waren und sind begeistert von dieser Stiftung, über die es noch soviel zu berichten gäbe. Wir danken Dieter Stadler recht herzlich für seine Unterstützung und geben unsere wunderbaren Eindrücke dieses Hauses gerne weiter.  Mehr über diese wundervolle Stiftung und was sie noch alles zu bieten hat, unter: www.c3mundos.org
03.08.2013 – Das Ehepaar Mercedes Lugano (Mechi) und Diego Nobile  trafen wir an der Pazifikküste von Costa Rica an der “Playa Carillo”  Die aus Buenos Aires stammenden Argentinier sind mit ihrem VW-Bus auf dem Weg nach Kanada um Verwandte zu besuchen. Ihr Projekt, das sie dabei verwirklichen, besteht darin Menschen aufzusuchen, die außergewöhnliche, uneigennützige Leistungen erbringen. Über diese schreiben sie dann Berichte und veröffentlichen sie im Internet.  Mehr über die beiden und ihr Projekt  unter: www.compartiendoamerica.com.ar und auf Facebook unter:Compartiendo America
  21.09.2013 – Unsere Wege kreuzten sich schon mehrfach mit denen von Claudia und Uwe Dirrigl. Die Franken kommen aus Schwabach bei Nürnberg und sind bereits seit über 3 Jahren “On Tour”. Erstmals trafen wir die beiden in Punta Uva/Costa Rica am schönen Karibikstrand und verbrachten einige Zeit miteinander. Gemeinsam warteten wir auch in Panama City  auf unsere Verschiffung und trafen uns danach wieder in “Casa Grande” in Kolumbien. Kontakt halten wir aber immer, da unsere Wege so ziemlich die gleichen sind, nur das Tempo ist anders. Sie reisen mit ihrem Wohnmobil etwas gemütlicher als wir.Jedenfalls freuen wir uns immer wieder, wenn wir sie treffen. Wir wünschen ihnen weiterhin eine gute und unfallfreie Fahrt. Mehr über ihre Tour unter: http://www.cu-on-tour.de/
   23.09.2013 – In Venezuela waren sie für uns “Die guten Engel von Maracaibo”. Der Peruaner Ermano Víctor Andrés Garcia und der Venezolaner Ermano Cesar Osorio Paz vom Orden “San Juan de Dios”. In Deutschland kennt man sie als ”Barmherzige Brüder. Die beiden führen das Krankenhaus “Hogar Clinica San Rafael”. Ermano Victor ist der Generaldirektor des Krankenhauses mitten in der Großstadt. Als wir ihn kontaktierten und ihn um einen sicheren Stellplatz baten überlegte er gar nicht lange und sagte gleich zu. Als wir dann tags darauf in Maracaibo im Krankenhaus ankamen, wurde uns, ohne weiter fragen zu müssen, vom Sicherheitspersonal die Pforten geöffnet, denn sie wussten Bescheid über unsere Ankunft. Die “Brüder” empfingen uns herzlich und wiesen uns auch gleich ein vollklimatisiertes Zimmer zu, denn es hatte tagsüber 51° im Schatten und es war brütend heiß. Sie halfen uns bei der Suche nach Künstlern, die mit uns malen, stellten uns dann auch einen Platz dazu zur Verfügung und nahmen sich Zeit um uns die Stadt zu zeigen. Auch durften wir an ihrer Tafel mit speisen und sie gaben uns zahlreiche Tipps für die Weiterfahrt. Zu Schluss riefen sie bei den anderen “Brüdern” an, die auf unserem Weg liegen, um uns und unser Projekt zu unterstützen. Wir danken ihnen dafür ganz herzlich.
  25.04.2014 – In Colonia Sacramento/Uruguay standen wir mitten im Altstadtzentrum als jemand an unsere Türe klopfte. Die Überraschung war groß. Sarah und Nate aus Maine/USA standen vor unserer Türe. Wir trafen die beiden “Travellers” schon öfters auf unserem Weg durch Südamerika und wir verfolgten uns gegenseitig in Facebook. In Buenos Aires wollten wir uns treffen, was aber nicht klappte, doch der Zufall wollte es, dass wir uns noch einmal sehen, bevor die beiden über Mexiko weiter nach Hause reisen. Bei einem Glas “Roten” am Ufer des Rio de la Plata tauschten wir nochmals unsere Erlebnisse aus, bevor sich unsere Wege wieder trennten. Gute Reise ihr Zwei! War schön mit Euch. Wir werden Euch auf Facebook weiter begleiten.Facebook: The Long Way South
  04.05.2014 – Hans Eubel war junger Matrose auf dem legendären Panzerschiff “Admiral Graf Spee”. Am 17. Dezember 1939 wurde dieses vor Montevideo im Rio de la Plata versenkt. Der damalige Kommandant Kapitän zur See Hans Langsdorff ordnete dies an, da die Lage aussichtslos erschien und so de Mannschaft geschont werden konnte. Die Geschichte aus dem Munde eines Zeitzeugen zu hören war höchst interessant. Heute lebt der inzwischen 97-jährige Hans Eubel mit seiner Frau Gabi in Punta del Este/Uruguay. Wir trafen ihn dort und konnten ihm bei einem gemeinsamen Mittagessen zuhören, wie er seine Erlebnisse schilderte. Er ist einer der letzten noch lebenden der Graf Spee. Danke für die Gelegenheit, es war sehr schön mit und bei Euch.
  09.05.2014 – Unbeschreibliche Gastfreundschaft erfuhren wir auch wieder in San Carlos/Argentinien. Wir waren eingeladen bei Olga und Raul Mattig. Eigens für unseren Besuch wurde ein “Assado” und tags darauf ein Spanferkel gegrillt. Außerdem organisierten die beiden einen Besuch bei der ortsansässigen Glasbläserei, beim lokalen Fernsehen und Rundfunk und Raul überprüfte in seiner Werkstatt nicht nur kostenlos unseren “Balu”, er machte auch noch einen kompletten Ölwechsel dazu. Als Vorsitzender des örtlichen Schützenvereins zeigte er uns auch stolz die Schießanlage die der Verein neu errichtet hat. Sein größter Wunsch wäre nun eine Patenschaft mit einem Schützenvereinbevorzugt aus der Schweiz, denn seine Vorfahren kommen aus Grengiols im Wallis.  Sollte sich hier jemand zufällig finden, dann bitte bei uns melden oder auch direkt bei Raul in Facebook unter: Raul Antonio Mattig-Chiesa
  07.06.2014 –  In Camargo/Bolivien trafen wir Padre Otto Strauß aus Wallkofen bei Geiselhöring, 32 km von unserer Heimatstadt Regensburg Er ist katholischer Priester und seit 45 Jahren Seelsorger im gesamten Camargo-Cinti Bereich. Dieser umfasst 60 Berg-Gemeinden mit ca.100.000 Einwohnern. Er spricht neben Spanisch auch Quechua, die Sprache der Indios.  Mit Leib und Seele widmet er sich der Missionsarbeit und hat schon unzählige Projekte realisiert und noch zahlreiche Projekte in der Planung. Hauptsächlich sind es Wasserprojekte, die den in ärmsten Verhältnissen lebenden Bergbewohnern das Leben etwas erleichtern. Etwa 200 Projekte dieser Art hat er bereits realisieren können oder sind noch am Entstehen, wie er uns erzählte. Auch der Betrieb des Krankenhauses mit ca. 50 Betten, das Waisenhaus, Brückenbau-Projekte und der soziale Wohnungsbau liegen dem Padre am Herzen. Wir konnten uns vor Ort überzeugen, dass hier Hilfe notwendig ist und jeder Cent gut angelegt ist. Wir werden den Padre mit Erlösen aus unserem Projekt unterstützen. Wer das auch tun möchte kann dies mit einer Spende an die Missio München: Ligabank München 2 144 069 – BLZ: 750 903 00 – Sonderkonto Cinti # 59004 auch tun.
  17.06.2014 – Die Schweizer Traveller Heidi und Andy Jorns trafen wir auf dem Stellplatz des Hotels “Oberland” in La Paz/Bolivien. Einige Tage verbrachten wir gemeinsam dort. Wir tauschten uns aus, schauten zusammen Fußball und hatten Spass miteinander. Das von einem Schweizer geführte Hotel Oberland war für alle der richtige Ort um wieder Energie für die Weiterreise zu tanken oder auch Ausflüge in die Stadt oder die Umgebung zu unternehmen. Heidi und Andy sind auf dem Weg nach Alaska. Interessant fanden wir die Laufbahn von Andy, der ehemaliger Eishockeyprofi war. Als Nationaltorwart war er auch  für die Schweiz 1976 Olympiateilnehmer in Innsbruck und arbeitete später als Eishockey Trainer. Es war schön wieder nette und interessante Leute zu treffen. Wir hoffen, dass wir uns nach unserer Abenteuern wieder mal sehen.
11.08.2014 – Wir wollten nur kurz nach Santo André Bahia/Brasilien, um zu sehen, wo unsere Fußballnationalmannschaft während der Weltmeisterschaft untergebracht war. Mit einer kleinen Fähre ging es über den Fluss von Porto Seguro nach Santo André. Gleichzeitig hielten wir Ausschau nach Künstlern. Wir fuhren keine 5 km, da sahen wir “Pancho” am Rande der Straße stehen und wir hielten an, um ihn nach Künstlern und einem Campingplatz zu fragen. Eine Stunde später saßen wir schon zusammen mit Ihm und seiner Frau Adriana bei Ihnen zum Mittagessen. Dann zeigten sie uns ihr herrliches Grundstück am Strand, wo wir mit “Balu” in paradiesischer Umgebung stehen durften. Adriana organisierte dann zwei einheimische Künstler, die für unser Projekt dann auch malten und außerdem wurden wir zu einer abendlichen Party zur Villa von Hans und Waltraud Busch mitgenommen, wo wir allen als “Weltreisende” vorgestellt wurden. Aus geplanten Stunden Aufenthalt wurden dann 4 Tage und wir konnten die Vollmondnächte am herrlichen Strand genießen. Die beiden, die auf Mallorca leben, haben uns bestens umsorgt und wir hatten eine herrliche Zeit in Santo André Bahia. Dafür bedanken wir uns bei allen und freuen uns auf ein Wiedersehen – vielleicht in Europa?!