Von Vancouver Island über Seattle in den „Indian Summer”

Posted by on 3. Oktober 2012

Früh am Sonntag des 2. September ging es für uns wieder auf die Fähre. Mit BC-Ferries die „Inline Passage“ befahren, das wollte ich schon einmal, bekam damals aber keinen Platz, da ich nicht vorgebucht hatte. Diesmal sollte es klappen, jedoch das Wetter wollte dieses Mal nicht so recht mitspielen. Bei Regen und tief hängenden Wolken verließen wir den Hafen von Prince Ruppert. Trotzdem gestaltete sich die Überfahrt zu einem Erlebnis und gegen Ende der ca.15-stündigen Überfahrt wurden wir noch mit einem grandiosen Sonnenuntergang im Pazifik belohnt. Als wir gegen 22.00 Uhr bei Dunkelheit in Port Hardy ankamen, nahmen wir gleich den ersten verfügbaren Campingplatz. Als wir am nächsten morgen bei herrlichem Sonnenschein aufwachten, standen wir alleine mitten in einem verwunschenen Märchenwald, mit riesigen alten Bäumen. Wir waren ja nun im Norden von Vancouver Island und da gibt es den kalten Regenwald mit ergiebigen Niederschlägen und riesigen Bäumen, die dicht an dicht stehen. Von da an bis zum 24. September begleitete uns nun das schöne Wetter, mit blauem Himmel, Sonnenschein und Temperaturen zwischen 25° und 32° – tagsüber! Wir fuhren Richtung Süden und erreichten Saywart. Ich erhoffte mir dort eine Angelmöglichkeit, die ich jedoch hier nicht fand. Ein freundlicher Kanadier, den ich nach den hiesigen Angelregeln fragte gab uns aber den entscheidenden Tipp. Er empfahl uns einen abgelegenen Stellplatz, praktisch einen „Geheimtipp“ und er sollte auch Recht behalten. Als wir nach staubigen Meilen entlang einer Forststrasse dort ankamen, stand schon „Ed“ ein Holzfäller bereit, der uns einen schönen Platz direkt am Meer zuwies und auch gleich ein schönes Stück Lachfilet schenkte – das Abendessen war gerettet. Kaum Leute, nur „Insider“, ruhiger Platz, fernab des Massentourismus und mit Angelmöglichkeit. Hier gefiel es uns und wir verbrachten drei Nächte dort. Ich konnte angeln, dabei die vorbeiziehenden Wale, Delphine und Seelöwen beobachten und schließlich auch selber noch leckeren Lachs an Land ziehen. Dann zogen wir wieder weiter. Unser nächstes Ziel war Tofino auf der Westseite der Insel. Es ist hier oft nebelig und es regnet viel, aber wir hatten Glück und der Wettergott meinte es wieder gut mit uns. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir am kilometerlangen Sandstrand  entlang spazieren, den Surfern zuschauen und auch selbst im Pazifik baden, aber nur kurz, denn das Wasser war ziemlich frisch. Man erzählte uns auch, dass hier viele Künstler verweilen und wir wollten hier auch am Projekt malen. Wir sollten unbedingt auch den Botanical Garden besuchen und es dort „probieren“. Am zweiten Tag unseres Aufenthaltes in Tofino fuhren wir dorthin. Wir wollten schon wieder weiterfahren, da wir niemanden zum Malen fanden. Dann aber haben wir Phil getroffen und wir konnten bleiben und hatten jemanden, der mit uns begeistert malte. Näheres und mehr dazu auf unserer Website unter Projekt und unter Begegnungen. Fast im „Schnelldurchlauf“ haben wir dann Victoria in 1 ½ Tagen besichtigt. Wie wir in unserem Reiseführer beschrieben, eignet sich Victoria zum Besuch für Leute die – newly wed, nearly dead and overfed – sind, etwas bösartig aber nicht ganz unzutreffend, es war dennoch schön anzuschauen. Wieder mit BC-Ferries ging es für uns dann weiter nach Vancouver. Knapp 2 Std. dauerte die Überfahrt und wir konnten diese bei Sonnenschein vom Freideck genießen. In Vancouver fuhren wir vom Fährhafen, der etwa 60 km außerhalb liegt, nach „Downtown“. Hier fanden wir direkt an der Marina, wo die Yachten der Reichen und Superreichen liegen, nur einen „Katzensprung“ vom Stanley Park und mit Blick auf den Pazifik einen „Easy Park“-Parkplatz, wo wir für wenig Geld in der teuersten Gegend von Vancouver zwei Tage lang standen. Da wir mit Marianas Cousin Pedro ausgemacht hatten, dass wir am 9.September nach Seattle kommen werden, kamen wir ein wenig unter Zeitdruck und wir beschränkten unsere zwei Besichtigungstage für Vancouver auf Downtown. Da ich vor 11 Jahren schon mal hier war, war dies dann auch ausreichend und wir spulten das volle „Turi“-Programm“ ab, mit Busrundfahrt etc. Schön war es aber trotzdem! Seattle erreichten wir dann pünktlich wie vereinbart am Sonntag den 9. September gegen abend. Unser Ziel Bellevue, ein Vorort von Seattle, fanden wir ohne Probleme. Wir wurden schon erwartet und konnten uns hier die nächsten vier Tage „regenerieren“. Waschen, Auto checken, putzen etc. und in richtigen Betten im Haus schlafen. Außerdem hatte sich Pedro frei genommen, um uns die Stadt zu zeigen. Schließlich haben wir uns dann noch „Janine“ zugelegt. Sie hat eine erotische Stimme und weiß (meistens) wo es lang geht. Lange habe ich mich gegen „Janine“ gewehrt, doch ich habe bald festgestellt, dass es doch eine Erleichterung ist, mit GPS (Navi) zu fahren. Beeindruckt hat mich das EMP – Museum, mit der Geschichte der hiesigen Musiklegenden wie Jimmy Hendriks und Curt Cobin mit Nirwana u.v.a. Seattle von oben konnten wir am Besten vom Columbia Tower sehen. Schließlich zeigte uns Pedro (Alias Dr.A) noch seine Wirkungsstätte, die University of Washington, wo er als Professor für Erdbebentechnik lehrt. „Aufgetankt“ verließen wir Seattle wieder in Richtung Mt. Rainier. Eigentlich sollte man diesen bei dem herrlichen Wetter schon von Seattle aus sehen, doch die Luft war wegen anhaltender Waldbrände in den Staaten Washington und Idaho so vom Rauch vernebelt, dass wir den alles überragenden Mt. Rainier (4392 m) erst wenige km vor Erreichen zu Gesicht bekamen. Wir verbrachten den Tag im Park rund um den Vulkan und bewunderten die Gletscher, die von allen Seiten des Mt. Rainier ins Tal fliesen. „Mickrig“ dagegen erschien uns dann der Mount Saint. Helens, kein Wunder, denn bei seinem letzten Ausbruch 1980 hat er durch die gewaltige Explosion auch an Masse eingebüßt. Er ist zwar seit 2008 wieder als „ruhend“ eingestuft, dennoch beeindruckte uns die Natur rund um den Vulkan gewaltig, denn gewaltig musste auch dieser Ausbruch gewesen sein. Überall im Umkreis waren die liegenden Bäume, die durch die Druckwelle  wie Streichhölzer umgeknickt wurden. Im inneren Bereich der Explosion (bis ca. 15 km) hat die Hitzewelle gleich alles verbrannt. Man kann sich dass so vorstellen, als ob eine Atombomben explodiert wäre. Imposant in jedem Fall anzuschauen. Für uns ging es dann weiter Richtung Yellowstone Nationalpark. Dieser beeindruckte uns von Anfang an und wir blieben eine knappe Woche im Park. Von „Wildlife“ beobachten über grandiose Landschaften und Naturschauspiele bis hin zum Forellenangeln war hier alles geboten. Obwohl es schon dem Saisonende zuging, waren noch viele Besucher im Park. Außerdem war schönstes Herbstwetter angesagt, obwohl es nachts schon sehr kühl wurde (-2°C). Dies lag aber mehr daran, dass der Park sehr hoch liegt und wir manchmal auf ca. 2500 m Höhe auf dem Campground standen. Herden von Bisons, Schwarzbären, Ponghorns u.v.a., sowie Wasserfälle, Canyons und Terrassenlandschaften als auch Geysire und Hot Springs haben wir gesehen. Manchmal mussten wir dafür sehr früh aufstehen, um die beste Sicht oder das beste Licht für Fotos zu bekommen. Dies war z.B. beim Geysir „Old Faithful“ der Fall, wo wir schon um halb sieben morgens vor Sonnenaufgang los fuhren. Es hat sich aber gelohnt und der „Treue“ hat dann auch brav zum Sonnenaufgang seine Fontäne ca. 60 m hoch in den Himmel geschossen. Zum Schluss konnte ich dann auch noch  erfolgreich Angeln, nachdem ich es zuvor erfolglos mit Fliegenfischen in den Flüssen und im Yellowstone Lake probierte, fing ich im Riddle Lake zwei schöne Forellen und wir hatten wieder für zwei Tage leckeres Essen auf unserer Speisenkarte. Dieser See war ein Tipp der Tourist Info im Grand Village. Es war kein Mensch da und man konnte ihn nur zu Fuß nach einem Marsch über ca. 3,5 km erreichen. Nach diesem Erfolg fuhren wir weiter zum nächsten Nationalpark. Der Teton NP, ein schöner Park, nur die Sicht war für uns schlecht, da die andauernden Waldbrände permanent Rauch verursachten die ständig wie Nebelschwaden in der Luft lagen, deshalb hielten wir uns nicht all zu lange da auf. Ein Rundmarsch um den Jenny Lake und eine Rundfahrt um die Moose-Willson-Road , dann ging´s wir weiter bis wir am Snake River einen schönen Stellplatz fanden, wo wir auch unsere zweite Forelle am Lagerfeuer zubereiteten. Am nächsten Morgen brachen wir gegen Salt Lake City auf. Vorbei am Bear Lake ging es dann rein ins in den Logan Canyon, wo wir die herrlichsten Färbungen des „Indian Summer“ erleben durften. Sämtliche Tönungen von grün, gelb und rot zogen sich die Steilhänge hinauf und manchmal wussten wir nicht, wo wir als erstes die Kamera ansetzen sollten. Die zog sich bis Salt Lake City, wo wir dann auch wieder zwei Tage blieben. Wir besuchten die heiligen Stätten der Mormonen, die uns bereitwillig alles erklärten und wir überall, mit Ausnahme des Tempels, Zutritt hatten. Der freundliche Helfer mit Anzug und Krawatte innerhalb des Temple Square meinte nur, dass es für mich noch nicht zum Baptist reicht, um in den Tempel zu kommen, der Zugang ist nur für Mitglieder. Wir kamen aber ins Tabernakel und in das Joseph Smith Memorial Building, von wo aus man einen schönen Blick auf die Stadt hatte. Auch liefen wir zum Regierungsgebäude (Utah State Capitol), dass alles überragende Bauwerk, das dem Washington DC. Capitol nachgebaut wurde, weil ein eifriger Gouverneur es sich so einbildete. Am nächsten Tag (24.09.2012) fuhren wir nach Antelope Island. Eine Insel mitten im Salt Lake, mit zahlreichen Wasservögeln, Buffalos, Ponghorns und schönen landschaftlichen Eindrücken, begeisterte uns vollkommen. Diese ruhige Insel, nicht weit der Großstadt Salt Lake City hätten wir so gar nicht erwartet. Nun riefen uns die Bonneville Salts Flats, des Great Salt Lake. Auf schnurgeraden Straßen, die sich durch die kaum verändernde Landschaft ziehen, erreichen wir nach ca. vier Std. Fahrt die Salzpiste. Zunächst überlegen wir noch, ob wir sie auch befahren wollen, den der freundliche Herr der Tourist Information in Salt Lake City warnte uns noch, wenn wir auf der Piste stecken bleiben, kostet das Bergen ca. 3000,– US$. Da wir schon andere Fahrzeuge im Flimmern über der Wüste erkennen konnten, entschloss ich mich auch rauf zu fahren. Es sieht aus, als ob man eine Eisplatte befährt, aber man rutscht nicht. Wenn man dann aussteigt, erinnert einen der Matsch der Salzpfützen doch wieder an Eis. Wir fuhren also rein, immer den bereits gelegten Spuren hinterher, in der Annahme, dass da dann auch nichts passieren kann. Im Flimmern konnten wir dann eine Gruppen von Fahrzeugen erkennen und nachdem ich dann durch einen Blick in mein Fernglas bestätigt bekam, dass da Fahrzeuge und Menschen am Machen sind, fuhren wir geradewegs dorthin. Als wie näher kamen, sahen wir ein komisches „Gefährt“ stehen und wir dachten gleich an eine Testfahrt für Geschwindigkeitsrekorde, die da regelmäßig stattfinden. Als wir schließlich ankamen, kam uns gleich eine hübsche Blondine lächelnd entgegen. Wir sind mitten in Werbeaufnahmen einer Markenjeans geplatzt, erzählte sie uns. Die Gruppe aus 5 Jungs und Camilla, dem Modell bauten hier eine Rakete und machten nebenbei Aufnahmen für verschiedene Modemagazine. Nach einer Kaffeepause suchten wir wieder das Weite und fuhren nach West Wendover, bereits in Nevada. Spielhallen säumten die Strasse. Wir mussten aber erst „Balu“ vom Salz befreien, dann nächtigten wir auf einem Parkplatz des Nugget Casinos. Schnell aber verließen wir diesen Ort wieder, der uns so gar nicht begeisterte und steuerten den Great Basin Nationalpark an. Es sollte das Campground am Einstieg zum Gipfel des Wheeler Peak  in ca. 3100 m Höhe werden. Nicht nur ein wunderschöner Platz empfing uns dort, auch konnten wir da bis zu über 5000 Jahre alte Bäume, the Bristolcone pine, vorfinden, die wir gleich am Ankunftstag aufsuchten. Am nächstenTag machten wir uns gleich morgens auf, um den Wheeler Peak Gipfel (3982 m) zu besteigen. Ein wunderschöner Weg führte uns hoch, bergsteigerisch absolut kein Problem, bis auf wenige rutschige, verschneite Stellen. Als wir uns jedoch dem Gipfel näherten, bemerkten wir die deutlich dünner werdende Luft und unser Herzschlag wurde spürbar schneller. Wir quälten uns aber dennoch langsam hoch und waren dann ganz stolz darauf, den fast 4000 m hohen Berg bezwungen zu haben. Nach 6,5 Std. waren wir wieder zuhause (Balu) und fuhren dann gerne auf den Campground der ca. 2000 m tiefer lag. Als wir starten wollten, hielt ein Fahrzeug mit amerik. Nummer. Ein Kelheimer wollte wissen, ob unser Nummernschild „R“ auch echt ist. Wir tauschten unsere Erkenntnisse und Adressen aus und schon ging es wieder weiter. Cedar City, eine angenehme Stadt am Rande des Zion Nationalparks gelegen. Hier konnten wir unsere Vorräte auffüllen, unsere Wäsche waschen, die Heimat per Internet „kontakten“ und billig am Walmart übernachten, nachdem wir zuvor noch einen Abstecher ins Kolub Valley machten. Wir waren begeistert von den roten Bergformationen. Am Ende der Bergstrasse angekommen fotografierte gerade eine kleine Gruppe eifrig die „Szenerie“. Wir kamen mit ihnen ins Gespräch und wie sich herausstellte, war hier gerade die Pressebeauftragte des Tourismusbüros mit Journalisten aus Vancouver, San Francisco und Pasadena unterwegs. Diese interessierten sich schnell für unser Projekt und sogleich lagen unsere Leinwände am Boden und Interviews wurden gemacht. Auch wurden wir nach San Francisco eingeladen. Ein hiesiger Fotograf informierte uns schließlich noch vom aufgehenden Vollmond, so dass wir hier noch einige Zeit verweilten. Als der Mond dann aufging – später und ganz wo anders, als er berechnet hatte, verschwand er beschämt ganz schnell. Wir konnten trotzdem schöne Bilde schießen und waren mit dem Tag wieder ganz zufrieden. Tags darauf – inzwischen der 29.09.12 fuhren wir in den Zion Nationalpark. Die Landschaft hier hat uns fast erschlagen. Die Berge ihre Formen und Farben, so vielfältig und zum Teil fast kurios. Kaum zu glauben, wozu die Natur im Stande ist zu schaffen. Hier hatten wir uns auch einige Trails ausgesucht, die uns vorher schon empfohlen wurden. Wir starteten mit den „Narrows“, einer engen Schlucht am Ende des Zion Canyons, die man zum Teil im Fluss bewältigen muss. Die farbigen Steilwände links und rechts unseres Weges, mit ihrer Vielfalt waren derart beeindruckend, dass wir zunächst nicht wussten, wohin wir zuerst schauen sollten. Den ganzen Tag wateten wir den Fluss entlang, schafften es aber nicht ans Ende zu kommen. Wir waren uns einig, dass dieser Weg ein „Muss“ für jeden Besucher des Parks ist. Nicht zu Empfehlen allerdings ist dieser Trail, wenn Regenfälle anstehen, da kann er zu einer ernsten Falle werden. Nächstes „Highlight“ am nächsten Tag – Angels Landing! Zunächst führt ein geteerter Serpentinenweg bequem von der Bushaltestelle den langsam steiler werdenden Weg hoch. Schnell merkt man aber, wie er immer mehr ansteigt. Obwohl der Weg zum ca. 1765 m hohen Gipfel nur 3,5 Meilen beträgt und  „nur“ ca. 465 Höhenmeter zu bewältigen sind, machen viele schon vor erreichen des Gipfels schlapp. Man sollte also etwas Kondition haben um da hoch zu kommen. Am Ende des geteerten Weges geht es aber erst richtig los. An Ketten muss man sich dann hoch handeln, schmale Stege überqueren, wo es an beiden Seiten 1000 m und mehr steil nach unten geht. Belohnt wird man allerdings mit einem grandiosen Ausblick, mit Fernsicht über den ganzen Canyon. Für mich war es der bisher schönste Wanderweg. Am Ende steht man über dem ganzen Park und man meint, man beherrscht ihn jetzt vollkommen. Vielleicht heißt er auch deshalb „Angels Landing“? Die Weeping Rocks, die wir anschließend noch besichtigten sind dann trotz ihrer Schönheit wegen der vorherigen Erlebnisse total in den Hintergrund geraten. Nächstes  Ziel war heute 2. Oktober 2012 der Bryce Canyon. Imposant anzusehen, aber wenn man vorher den Zion Nationalpark besucht hat, verliert er – vielleicht zu unrecht etwas an Beachtung. Da wir heute noch Maltermin in Cedar City in der Artisans Gallery hatten, machten wir den Bryce Canyon im „Schnelldurchlauf“.  Tolle Eindrücke haben wir allerdings, wie auch die Bilder zeigen, doch wieder mitgenommen. Mehr über unsere weiteren Erlebnisse im nächsten Bericht oder wie immer etwas früher auf unseren Facebook-Seiten.

One Response to Von Vancouver Island über Seattle in den „Indian Summer”

  1. Herbert und Rosemarie

    Unsere Lieben, sind nun schon seit zwei Wochen wieder in Germany. Die Alltagsgeschäft haben uns schon wieder voll im Griff. Wir denken gerne zurück an die wunderbaren Zeiten mit Euch-hält uns aufrecht in diesem “rauhen Klima”. Die Fotos sowie Eure Reiseberichte haben sich zu einer Kraftquelle gemausert. Herbert hat bereits seine Bienenvölker eingewintert und vorher noch absolut excellenten Honig geerntet-schade, daß wir Eure Kostprobe selber probieren müssen, gerne hätten wir dieses Geschmackserlebnis mit Euch geteilt. Ansonsten leben wir aus unserem Garten-trotz nicht
    gießen gibt der jede Menge her. Heute hat der Chefkoch gefüllten Hokkaido kredenzt-lecker-lecker-lecker. Das Begleitgetränk war und ist noch herrlichster fränkischer Federweißer. Versuchen das Leben hier zu genießen- es paßt uns nicht besonders in den Kram hier sein zu müssen. Kommt Zeit Kommt Rat. Es gäbe schon wieder noch viel mehr zu erzählen, das Positive habt Ihr nun abgekriegt.
    Seid ganz ganz herzlich gegrüßt und umarmt und begleitet von Rosemarie und Herbert.

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