“Beautiful” Alaska

Posted by on 2. September 2012

Am Samstag den 28.Juli starteten wir von Fairbanks wieder Richtung Norden entlang des Dalton Highways. Unser Ziel diesmal, Deadhorse, am Beaufort Meer gelegen. Zum 2. Mal wollten wir den Artic Circle (Polarkreis) überqueren. Es gibt in Nordamerika nur zwei Straßen, die über den Polarkreis hinaus führen, den Dempster Highway und den Dalton Highway. Dieser „Dalton“ war nicht ohne. Wieder nur Schotterstraße, aber diesmal viel rauher als der „Dempster“. Uns erschien die Landschaft aber viel schöner. Vielleicht lag es aber auch nur am besseren Wetter.Zunächst führte uns ein sog. Zubringer – der Elliot Hyw. über ca. 120 km zum ca. 900 km langen Dalton Hwy. der immer entlang der Pipeline nach Norden führt. Die immensen Ölvorkommen an der Prudhoe Bay waren auch der Grund, dass diese Strasse gebaut wurde. Die Pipeline von Prudhoe Bay bis Valdez, die dem Staat Alaska täglich 7 Mio. US$ an Steuern einbringt und deren Bau ca. 1 Mrd. US$ verschlungen hat, ist unser ständigerBegleiter. Meist überirdisch in erdbebensicherer Aufhängung, manchmal auch unter den Flüssen verlaufend aber ständig präsent. Wir erreichten am selben Tag noch den Polarkreis, an dem sich auch ein schöner Campingplatz befand. Nur wenige Meter von unserem Fahrzeug entfernt im Wald fand ich nach kurzer Suche Pilze. Ein Junger „Bursche“, der mit dem Fahrrad den Dalton entlang fuhr, wurde unser Platznachbar. Wie sich herausstellte, kam er aus der Tschechei. Wir luden Ihn zum Essen ein. Er suchte noch nach einem geeigneten Dessert und sammelte Blaubeeren, die wir dann gemeinsam verspeisten. Nach einem ausgiebigen Frühstück trennten sich unsere Wege wieder und für uns ging es über Wiseman, einer kleinen aber sehr urigen Siedlung weiter, immer nordwärts. In Wiseman, besorgte ich mir noch schnell bei Heidi eine Fischerlizenz für Alaska, damit ich endlich an die Fische rangehen konnte. Auf dem Weg dorthin kam uns ein Bewohner der Siedlung entgegen, mit Cowboyhut, Sonnenbrille und Colt im Halfter. Kam mir irgendwie aus den alten Cowboyfilmen bekannt vor. Ich versuchte auch gleich mein Anglerglück in Wiseman – es blieb zunächst aber nur beim Versuch. Über herrliche

Berglandschaften erreichten wir den Antigun Pass und schließlich wieder die Tundra. Flach ist sie, aber wunderschön, farbenprächtig, ohne Bäume. Nur ab und zu erhebt sich ein sogenannter „Pingo“. Eine Erhebung mitten in der Tundralandschaft – sieht fast wie ein „Pickel“ aus. Diese Bezeichnung könnte man auch gelten lassen, denn der Grund für die Erhebung ist Wasser, das sickerte und dann gefroren ist. Dieses gefrorene Wasser dehnte sich aus und ist ursächlich für die dadurch entstandenen Hügel. An den „Franklin Bluffs“, die schon von weitem leuchteten, vorbei, sahen wir schon bald die hochragenden Ölfördertürme. Unser Ziel sollten wir bald erreichen. Zu erwähnen ist der absolut schön gelegene Campground am Galbraith Lake. Eine herrliche Sicht zum einen auf Gletscher und zum anderen auf die Weiten Alaskas. Hier erlebten wir eine tolle Mitternachtssonne und absolute Ruhe, keine Nebengeräusche oder Fremdeinwirkungen – Natur pur! In Deadhorse sah es ein wenig anders aus – Baustelle! – So könnte man es bezeichnen. In den Sommermonaten arbeiten und leben hier bis zu 6000 Personen auf den Ölfeldern. Offiziell hat der Ort 7 ständige Bewohner. Ein Flughafen für große Jets ist vor Ort und so kommen auch Touristen hierher, die sich dann mit Shuttlebussen rum fahren lassen, kurz ans Eismeer fahren und dann wieder weiter fliegen. Viel Gerät haben wir hier gesehen – schön war es nicht – aber sehr interessant. Nach etlichen Stunden Aufenthalt fuhren wir die Strecke wieder zurück, sahen Moschusochsen grasen und Karibuherden an uns vorbeiziehen. Nach zwei Tagen waren wir wieder in Fairbanks, tanken, Auto waschen, einkaufen usw. , bevor es dann südwärts zum Denali Nationalpark weiter ging. In Nenana haben wir kurz gehalten und für ein paar Dollar mit gewettet, wann im nächsten Frühjahr das Eis im Nenana River bricht. Jeder der hier vorbeikommt setzt auf Tag, Stunde und Minute, wann der im Winter mitten im Fluss aufgestellte Turm umfällt und über einen Mechanismus eine Uhr anhält. Bis zu 350.000,–US$ winken demjenigen, der dies genau errät. Danach ging es weiter zum Park. Wir campten am Parkeingang. Man kann nur 22 Meilen in den Park fahren, danach nur noch mit  kostenpflichtigen Bussen der Parkverwaltung. Am Ankunftstag machten wir zunächst eine  mehrstündige Wanderung auf dem Mt. Healey. Das Wetter spielte nicht so mit, wie wir uns das gewünscht hätten. War es tags zuvor noch sonnig mit Fernsicht, nieselte es und die Berge, insbesondere der Mt. Mc Kinley oder Mt. Denali, wie ihn die Einheimischen lieber nennen, war mit Wolken verhangen. Der höchste Berg der USA  mit 6194 m Höhe ist die meiste Zeit versteckt und nur an wenigen Tagen des Jahres so richtig gut zu sehen, wie man uns sagte.  Die Busfahrt war trotzdem nicht umsonst, ab und zu gaben sie einzelne Passagen frei für Fotoshootings und auch von der Tierwelt haben wir einiges gesehen: Adler, Dallschafe, Grizzly Bären, Karibus und einen großen Luchs. Aber wie schon bei den Parks in Jasper und Banff war alles fest in der Hand der Parkverwaltung – ist wahrscheinlich auch notwendig um Überblick über die anstürmenden Menschenmassen zu behalten. Nach drei Tagen Denali Park fuhren wir dann den für uns viel spannenderen Denali Highway. Auf der Schotterstraße waren wir wieder in unserem Element. Wenig Leute, kaum Fahrzeuge und viel Natur. Wir pflückten Blaubeeren und Schwammerl, hatten wieder besseres Wetter und herrlichen Blick auf die Alaska Range, wie die Bergkette heißt, sahen weiß und blau leuchtende Gletscher, die sich im klaren Wasser der zig tausenden Seen spiegelten und waren wieder voll zufrieden. Auf dem Glennallen Hwy. fuhren wir an einem auffälligen Blockhaus vorbei, wo ein graubärtiger uriger Herr davor saß. Wir wollten uns dies mal näher ansehen, es war ja als „Giftshop“ beschildert. Wir schauten uns seine Sammlung im Blockhaus an – Antiquitäten, Felle, alte Gewehre, einfach alles was es so an Krimskrams hier gibt und kamen mit dem Besitzer, der vorher noch draußen auf der Veranda saß ins Gespräch. „Smitty“ war sein Name. Er war früher Büchsenmacher, kam von Philadelphia hoch nach Alaska und baute dieses Haus. Auch seine Frau kam dazu und sie erzählten, wie sie den ersten Winter hier in Alaska im Zelt bei -40 °C verbrachten. Er wollte mir dann Tomahawkwerfen beibringen. Da ich aber gleich zweimal in Folge mitten ins schwarze traf, hat er schnell wieder aufgehört und weiter Geschichten erzählt, wie z.B. Bär oder Luchsfleisch schmeckt und vieles anderes, was sich für uns sehr kurios anhörte. Wir hielten uns einige Stunden bei ihnen auf, hatten unseren Spaß dabei und fuhren dann weiter zu unserem Kunstprofessor Mariano Gonzales, der in einem Vorort von Anchorage wohnt. Hier wurden wir freundlich empfangen, konnten vorm Haus stehen bleiben, duschen, waschen und wir wurden noch zum Essen eingeladen. Außerdem hat Mariano uns einen Termin zum Malen am nächsten Tag in Anchorage und für später in Homer vermittelt, was wir dankend in Anspruch genommen haben. Tags darauf fuhren wir in die größte Stadt Alaskas Anchorage (ca. 250.000 Ew.) und malten mit einer Gruppe von Jugendlichen und fuhren weiter bis Hope. Wir wollten tags darauf bis Soldotna fahren, stoppten aber wegen meines ausgebrochenen „Angelfiebers“ am Kenai River, wo ich mit einem schönen Red Salmon (Sockeye) belohnt wurde.  Als wir vom Angelplatz etwas abseits der Strasse gelegen wieder zurück auf die Strasse fuhren, stand ein Tramper da. Wir nahmen ihn natürlich wieder mit. Es war wieder eine sehr interessante Begegnung, die sich daraus entwickelte. Dominik, ein Belgier, der seit über 35 Jahren hier lebt, brachten wir zu seinem Haus und dann lud er uns ein, zu bleiben. Wir entschlossen uns dort zu übernachten und hatten dann ein gemeinsames Abendessen, bei dem wir den Salmon verspeisten, den ich kurz vorher im Kenai River gefangen hatte. Dominik war ursprünglich Schreiner, doch jetzt arbeitet er schon seit Jahren an Aufträgen der Regierung als „Biologe“. Er hat über 10.000 Insekten zuhause, Wespen und Fliegen, die nicht mal so groß sind wie ein Stecknadelkopf. Darüber hat er schon Bücher geschrieben. Auch über die Weiden Süd-Alaskas. In seinem neuesten Werk schreibt er über die Pilze des Staates. Wir staunten nicht schlecht, als wir seine Sammlung in seinem „Labor“ unter dem Mikroskop anschauen durften. Auch seine Bücher, die er verfasst hat, fanden wir großartig, denn er schreibt nicht nur die Texte zum Buch, sondern malt „seine Tierchen“ auch detailgetreu. Am nächsten Tag nach dem gemeinsamen Frühstück ging es dann für uns wieder weiter. Bei herrlichem Sonnenschein und Blick auf die zuletzt 1989 aktiven und über 3000 m hohen Vulkane Mt. Redoubt  und Mt. ILiamna, die zum sogen. „Ring of Fire „ gehören, erreichten wir die Halbinsel Kenai und schließlich Homer. Wir campten in Homer Spit, ganz am Ende einer langen schmalen Kiesbank und in die Kachemak Bay hineinragt. Wie uns die Künstlerinnen Asia und Ann-Margaret, die sich an unserem Projekt mit beteiligten, erzählten, waren wir genau zum Sommeranfang angekommen. Das erste Mal im Jahr, dass es so schön und warm war und das fünf Tage in Folge. Es war bereits der 11. August. Wir blieben länger als zunächst geplant, aber es war schön auf der Halbinsel. Wir besuchten auch eine russische Siedlung in der Nähe, die aber nur schwer zugänglich war. Abgeschottet am Ende der Kachemak Bay und kaum zugänglich. Als wir die enge und steile Zufahrt runter fuhren zum Meer, half keine Bremse mehr.  Mit Fuß- und Handbremse im Anschlag schlitterte „Balu“ die letzten 100 m fast unkontrolliert den Abhang hinunter. Wir waren zunächst heilfroh erst mal sicher auf Meeresniveau angekommen zu sein. Wir beobachteten die Einheimischen, wie sich Ihre Vierrad getriebenen Fahrzeuge, mit durchdrehenden Rädern den steilen Berg hoch arbeiteten. Hoffentlich kommen wir da wieder hoch, dachte ich mir als wir zunächst noch die Schönheit dieser Bucht, mit Blick auf die Gletscher genossen. Dann kam aber doch der Zeitpunkt, an dem wir auch wieder zurück mussten, wo wir her kamen. Jedes andere Fahrzeug hätte wahrscheinlich versagt, „Balu“ aber scharrte sich den ca. 2 km langen staubigen Erdweg hoch. Als wir das den Einheimischen in Homer erzählten, konnten die es kaum glauben. Die meisten aber, mit denen wir sprachen, waren noch nie da gewesen. Nach diesen schönen Tagen, die wir mit angeln, malen und spazieren gehen verbrachten, fuhren wir weiter und zunächst nach Seward. Das Wetter war sehr schlecht, also besuchten wir das OceanAquarium.Am Exit und Portage Gletscher vorbei ging es dann nach Whittier, wo wir die Fähre nach Valdez buchten. Whittier , eine ehemalige  große Marinebasis  zu Zeiten des „Kalten Krieges“ muss man nicht gesehen haben, aber von hier geht die Fähre über den wunderschönen Prince William Sound nach Valdez. Als wir in Whittier starteten, regnete es, doch kaum eine halbe Stunde später rissen die Wolken auf und wir konnten an Deck der Fähre die Sonne und die herrliche Natur genießen. Dabei konnten wir Seelöwen, Seeadler, Delphine und Orkas beobachten. Die von der Sonnen angestrahlten Gletscher und Eisberge leuchteten türkis und weiß. Die etwa 7-stündige Überfahrt war traumhaft und verging wie im Flug. In Valdez blieben wir nur einen Tag. Hier dreht sich alles ums Heilbutt fischen. Da sich das Wetter wieder änderte fuhren wir weiter Richtung Haines. Auf halber Strecke machten wir einen „Abstecher“ (ca.150 km Schotterpiste)  nach Mc Carthy und die alte verlassene Kennicott. Hat sich wirklich gelohnt dorthin zu fahren. Eine schöne und wilde Landschaft, am Ende Mc Carthy , abgelegen von gut und böse, mit historischen und teilweise verfallenen Gebäuden. Hier leben die letzten Hippies – erstasunlicher Weise meist junge Leute, die hier den schönsten Platz auf Erden gefunden haben, wie uns Lisa, eine weitgereiste „Bürgerin“ der Ortschaft erzählte. Mit einem Shuttlebus fuhren wir in die verfallene und jetzt wieder im Aufbau befindliche Kupfermine Kennicott . Hier wurde Erz mit bis zu 80% Kupfergehalt gefunden und es war die ergiebigste Mine der Welt. Sogar eine Eisenbahnlinie wurde eigens hierher gebaut. Alte Eisenbahnbrücken aus der Zeit um 1900 werden heute als Autobrücken benutzt. Es wirkt schon sehr abenteuerlich, wenn man über die knirschenden alten Balken fährt. Die große Kunstmäzen Familie Guggenheim machte mit der Kupfermine ihre Millionen. Jetzt steht sie mitten in einer grandiosen Gletscherlandschaft und leuchtet mit ihrer rotbraunen Farbe so stark, dass man sie schon kilometerweit sehen kann. Als nächstes fuhren wir über Tok nach Haines. Endlich konnte ich wieder Lachse angeln – allerdings musste ich mir den Platz dort mit den Grizzly´s teilen. Immer wenn er – der Grizzly, kam, musste man schnell seine Anglersachen wegpacken, Fische zurück in den River werfen und im Auto verschwinden. Das mit den Fischen war nicht so schlimm, denn in einer halben Stunde habe ich mindesten 6 Lachse geangelt, so dass ich diese verschenkt, bzw. wieder zurück in den Fluss geworfen habe. Haines hat uns nicht nur wegen der grandiosen Landschaft gefallen, sondern auch wegen der hier gepflegten Kunst der First Nations. Wir haben mit dem Totempfahl Bildhauer Lee gemalt, mit Charlie dessen Vater Häuptling der Tlingit Indianer und John einem weiteren Künstler in Haines viel Spaß gehabt. Auch hier blieben wir länger als ursprünglich geplant. Nach 5 Tagen allerdings ging es doch wieder weiter nach Skagway. Wir nahmen die Fähre in Haines und  2,5 Stunden später waren wir schon da. Die Überfahrt verging wie im Flug, da wir auf der Fähre Herbert und Rosemarie kennengelernt haben und die ganze Zeit unsere Erlebnisse austauschten. In Skagway füllten wir unsere Tanks und fuhren auf den kostenfreien Municipal Campground der hiesigen Polizei etwa 8 km außerhalb in Dyea. Ein wunderschöner Campingplatz im Wald und am Fluss. Wir fanden hier wieder massig Schwammerl und konnten leckere Steinpilze essen. Es war eine wahre Pracht, wie sie hier aus dem Boden schossen. Bei herrlichstem Sommerwetter (ca. 25°) vertrödelten wir hier einige Tage, bevor wir dann nach Johnsons Crossing fuhren. Hier waren wir schon, als wir unsere Kanutour machten und hier kaufte ich auch das Kanu. Wir hielten uns nur eine Nacht und einen halben Tag dort auf und fuhren anschließend Richtung Hyder. Hier wollten wir noch einmal die Bären beim Fischen beobachten und zum letzten Mal die Schönheit Alaskas genießen, bevor es weiter nach Prince George und Vancouver Island geht. Auf dem Weg dahin haben wir mindestens 12 Schwarzbären gesehen. Die sind jetzt schön pummelig, da sie ja bald in Winterschlaf gehen. Wenn man bedenkt, dass sie sich hauptsächlich von Beeren ernähren. Jeder Bär frisst bis zu 200.000 Beeren am täglich, deshalb sollte man sie auch möglichst wenig stören, denn sie brauchen das um zu überleben. In Stewart angekommen, trafen wir wieder Herbert und Rosemarie. Wir beschlossen die etwa 37 km lange Schotterpiste hoch zum Salmon Glacier zu fahren. Eine holprige Straße führte uns dorthin, aber sie war wieder frei befahrbar, nachdem Erdrutsche sie Tage zuvor verschüttet hatten und sie nicht passierbar war. Da am Ende der Piste jedoch Minen betrieben werden und die Versorgungsfahrzeuge auch da entlang fahren müssen, wird schnell dafür gesorgt, dass sie wieder befahrbar ist. Zu erreichen ist der Rastplatz am Gletscher zunächst über die Grenze nach Hyder/Alaska und dann ohne Grenzübergang wieder nach British Columbia/Kanada. Als wir dort ankamen hatten wir wieder gutes Wetter und eine grandiose Sicht auf den Gletscher. Dies sollte tags darauf noch viel besser werden. Leuchtende Gletscher, Gesteinsformationen in allen Farben und sattes Grün wirkte fast narkotisch auf unsere Sinne. Wir waren begeistert und bereuten nicht, den schlechten Weg dorthin. Am nächsten Morgen wollten wir noch Bären fischen sehen, waren aber zu spät dran. Bären haben wir aber auf der Weiterfahrt nach Prince Rupert dennoch genug gesehen. Nach ca. 5 Wochen Aufenthalt und fast 7000 km , die wir gefahren sind ,waren das  unsere letzten Tage in Alaska. Jetzt sind wir in Prince Rupert/British Columbia und nehmen am Sonntag den 2. Sept. die Fähre nach Port Hardy. Alles weitere in den nächsten Berichten über Vancouver Island, Vancouver, Seattle und unserer Weiterfahrt zum Yellowstone Nationalpark. Wer immer schneller informiert sein möchte, kann dies auf unserer Facebook Seite. Mehr Bilder wie immer in der Bildergalerie oder kurze Videos bei You tube.

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