Von den Nationalparks Jasper und Banff in die Wildnis des Nordens

Posted by on 28. Juli 2012

Es sind inzwischen mehr als vier Wochen vergangen, seit dem letzten Reisebericht und es ist wirklich schwer, bei diesen vielen Eindrücken und Erlebnissen, wieder den Einstieg zu finden, sie zu sortieren und zu ordnen, da wir sie ja noch nicht mal richtig realisiert, geschweige den verarbeitet haben und täglich erschlagen uns regelrecht die neuen „Ereignisse“. Es liegt vielleicht auch daran, dass wir es bisher an keinem Ort geschafft haben, länger als 2 Tage zu bleiben aber die „Neugierde“ treibt uns immer weiter und die Zufälligkeiten, die sich einfach so ergeben passieren einfach und bereichern unsere Tour. Zuletzt habe ich über die Ankunft in Banff berichtet. Es ist sehr schön da, „Wildlife „ inklusive. Schneebedeckte Berge, glasklare Bergbäche, blau und türkis schimmernde Seen. Für alles da gibt es Karten und die Parks sind gut organisiert. Es ist alles gut beschrieben und ausgeschildert bis zum letzten kleinen „Trail“ und  man bekommt alles – für teueres Geld, versteht sich. Dies alles soll die schönen Eindrücke nicht schmälern und es lohnt sich wirklich diese riesigen Parks zu besuchen. Zur Saison sind allerdings auch tausende von Menschen von überall her unterwegs, die sich zwar in den „Weiten“ der Parks verlaufen, mir war es einfach zu touristisch. Wie schon geschrieben, kann man alles über die Parks Banff, Jasper und Yoho im Internet nachlesen, deshalb fasse ich dieses Thema relativ kurz ab und überlasse es der Bildergalerie,  unsere Eindrücke zu vermitteln. Wir sind alle „wesentlichen“  Seen und Gletscher abgefahren und haben kaum was ausgelassen, was nicht in jedem Reiseführer zu finden wäre. Erwähnenswert aus meiner Sicht ist die Tatsache, dass der Athabasca Glacier seit meinem letzten Besuch vor 11 Jahren wieder um ein großes Stück geschmolzen ist und er nun auch nicht mehr ohne „Guide“ zu betreten ist. Banff und Jasper sind um einiges gewachsen und einige neue Waldbrände haben große Flächen des Parks zunächst erst mal vernichtet. Ein außergewöhnliches Erlebnis war unsere Fahrt mit „Balu“ im ausgetrockneten Bett des Abraham Lake. Wir haben dazu den Park in Richtung Nordegg verlassen und waren nahezu alleine. Erwähnenswert auch noch die Tatsache, dass in Hinton/Alberta  an der Hwy 16 der Diesel am günstigsten war. Nirgends anderswo in Canada habe ich Diesel für 1,04 CAD$ = ca. 85 €/Cent/ltr. gefunden. Es liegt an den günstigen Steuern in Alberta und den Ölvorkommen in diesem District.  Auf dem Weg  nahmen wir auch noch ein heißes Bad in den Miette Hot Springs und sind einige km weiter den Maria Schäffer Loop gelaufen.  Die Nationalpark-Runde schlossen wir ab mit einer weiteren Wanderung am Mont Robson. Wir sind ca. 7 km zum See hoch gelaufen, haben  dann aber vom Mont Robson selber wegen aufkommenden schlechten Wetters wenig gesehen. Bei der Rückkehr am Fahrzeug sprach uns eine Journalistin aus South Carolina/USA an. Sie schreibt für den „Globetrotter“, ein monatlich erscheinendes Reisemagazin und war von unserem Projekt begeistert, so dass sie gleich Bilder schoss und Notizen machte, für die nächste Ausgabe. Mal sehen, was erscheint in dem überregionalen Magazin. Wir fuhren nun den Yellowhead Hwy. Entlang am Fraser River nach Prince George/British Columbia. Dort wurden wir bereits von Kathie und Bruce erwartet. Sie waren von einer gemeinsamen Freundin schon „vorgewarnt“ worden, dass wir kommen. Herzlich haben Sie uns empfangen, wurden bewirtet und sie gaben uns viele gute Tipps und Ratschläge. Wir haben auch gemeinsam gekocht und hatten alle Vorzüge eines Hauses. Es hat sich so ergeben, dass wir genau am Wochenende des „Canada day“ am 1. Juli zu Besuch waren. Kathie und Bruce begleiteten uns zu den in Prince George statt findenden Fest und besuchten auch noch Freund von ihnen etwas außerhalb. Dort saß man am Lagerfeuer und es wurde gegrillt. U.a. gab es auch Moosespieße, vom Moose, das der Hausherr selbst erlegt hat. Tags darauf hatten wir dann noch die Gelegenheit an unserem Projekt zu malen. Bruce organisierte die Künstler, räumte seine Garage aus und stellte diese als Atelier zur Verfügung. Außerdem organisierte er die örtliche Presse. Alles klappte wie am Schnürchen. Am frühen Nachmittag ging es dann weiter in Richtung Dawson Creek und dann auf den Alaska Hwy. nach Watson Lake. Eine Strecke von ca. 1300 km., die wir in 3 Etappen bewältigten. Zwischendurch machten wir immer wieder Stopps u.a. auch bei den Liard Hot Springs. Eine Natur belassene heiße Quelle, wo man in bis zu 52° heißen Wasser baden konnte. Auch ca. 30 Schwarzbären und Grizzlys´s  konnten wir auf unserem Weg dorthin oft aus nächster Nähe beobachten. In Watson Lake angekommen, sahen wir schon Gerhild und Sepp die Strasse entlang laufen. Wie schon viele tausende vor uns, haben auch wir ein kleines Schild hinterlassen. Mariana malte unser PanAmericanArte – Emblem auf ein Holzbrettchen. Aus aller Welt sind hier Schilder aufgehängt, sei es Ortsschilder, Hausnummern, Autonummern oder sonst etwas. Da hängen auch die verschiedensten deutschen Ortsschilder. Dies war und ist dann aber auch die einzige Attraktion in Watson Lake – man kann sich allerdings stundenlang im „Schilderwald „ aufhalten und nachlesen und man findet immer heimische Orte aus der Nachbarschaft. Weiter ging es dann – jetzt im Yukon Territory  nochmals ca. 300 km nach Johnsons Crossing, von wo aus wir eine Kanutour machen wollten. Wir hatten zwar weder viel Ahnung vom paddeln, noch die Ausrüstung oder gar ein Kanu – der Sepp war schon „Vollausgestattet“. Aber wieder mal half uns der Zufall. Als wir in Johnsons Crossing auf das Gelände des  direkt am Teslin River gelegenen Campground fuhren, lag da ein gutes gebrauchtes Polyester- 2-Mann Kanu im Hof. Nach einer Proberunde mit Mariana am Teslin River und kurzem handeln, kaufte ich das Kanu samt 3 Paddel zum Preis von 200,-US$. Die restliche Ausrüstung besorgten wir uns im Canadien Tire in Whitehorse. Wir brauchten noch ein Zelt, Gaskocher, Gummistiefel, wasserdichte Kleidung zum Überziehen, Schwimmwesten, wasserdichte Beutel, Eine wasserdichte Kiste  und Proviant für 7 Tage. Der Sepp hatte da schon ein wenig Erfahrung. Am Samstag den 8.Juli fuhren wir mit unseren 2 Autos weiter nach Carmacks, dem geplanten Ausstiegspunkt der Tour. Dort ließen wir „Balu“ stehen und fuhren samt Ausrüstung mit Sepp´s  Bimobil die ca. 370 km lange Strecke nach Johnsons Crossing zurück. Gegen 18.00 Uhr am Abend war alles wasserdicht gepackt, verstaut, angezurrt und überprüft, so dass wir unsere Kanutour beginnen konnten. Der Teslin führte Hochwasser und die Strömung war ziemlich stark, was uns zunächst etwas verunsicherte. Dennoch haben wir uns dann schnell an die neue Situation gewöhnt und sind relativ gut mit den sich ständig ändernden Verhältnissen auf dem Fluss zurecht gekommen. Nach ca. 3 Stunden legten wir zum ersten Mal an und bauten unser Zeltlager auf. Machten Lagerfeuer, hängten unsere Vorräte nach dem Essen in die Bäume – alles wie vorgeschrieben. Die erste Nacht sollte dann auch gleich unsere kälteste werden. Die  Temperatur sank nahe dem Gefrierpunkt und morgens wurden wir schlotternd von der Kälte geweckt. Heißer Kaffee und ein gutes Frühstück, sowie das Lagerfeuer und die allmählich wärmende Sonne ließen uns wieder „auftauen“. Wir bauten wieder alles ab, verstauten wieder alles in unseren Beutel und Kisten, verzurrten wieder alles und ab ging es wieder in den Fluss, den man sich ungefähr so vorstellen muss als hätte  die Donau oder der Rhein Hochwasser. Wahrscheinlich käme da niemand auf die Idee, eine Kanutour zu machen. Trotzdem war es wunderschön, wir wurden von den Landschaften die an denen wir vorbeizogen voll entschädigt und jedes Mal waren die Strapazen wieder schnell vergessen. Wir hatten alles, Sonne, Regen, Hagel, Wind, Strömung, Hochwasser, Kälte und trotzdem würde ich diese Fahrt noch mal machen, obwohl sie nicht ganz ungefährlich ist. Strudel und schwimmende Baumstämme, Strömungen und Erdrutsche von den steilen Hängen können schnell zu lebensgefährlichen Fallen werden. Wie wir erst bei Ankunft erfuhren wurden etliche Personen auf dem Tesslin vermisst und es sind auch welche gekentert und dabei ertrunken. Wir hatten glücklicherweise keine größeren Probleme, kamen mit den Verhältnissen gut zurecht. Tagelang sahen wir keinen Menschen und wir waren zig Kilometer weit von der Zivilisation entfernt. Auch hatte ich Zeit und konnte  ab und zu angeln. Die „großen“ Fische habe ich aber nicht gefangen. Am  Abend des 4. Tages erreichten wir die Mündung des Tesslin in den Yukon.  Die Wolken rissen auf und wir konnten sogar  bei Sonnenschein ein Bad im 13° kalten Wasser des Yukon nehmen, nicht all zu lange, aber zum Waschen reichte es. Das erste mal wieder Menschen am Campground Hootalingua, einem ehemaligen Stützpunkt der Mountain Police zu Zeiten des Goldrausches. Alte z.Teil verfallene Hütten und verrostete Maschinen sind die Zeugen einer verrückten Zeit. Die Tage am Yukon waren etwas entspannter und wir kamen schnell voran. Auch konnten wir immer wieder Bären, Moose und Seeadler vom Kanu aus beobachten. Auch die von uns angesteuerten Campgrounds waren oftmals verlassene Goldgräberhütten oder Schürfstellen und überall lagen noch alte Maschinenbauteile rum. Nach 7 Tagen waren wir nach rund 390 km am Fluss wieder in Carmacks gelandet, ohne größere Probleme. Nach einer ausgiebigen Duschen fuhr ich mit Sepp gleich wieder nach Johnsons Crossing um das Auto von Sepp zu holen.  100 km vor Carmacks blockierte dann ein umgekippter LKW die gesamte Fahrbahn des Alska Hwy. Wären wir nicht mit „Balu“ unterwegs gewesen, hätten wir uns 3 Stunden in die Schlange stellen müssen und warten, bis das Hindernis beseitigt ist, aber so verließen wir den Highway über die Böschung, zogen an den wartenden Autos und dem Hindernis vorbei und wieder in Schräglage  auf den Alaska Hwy. Den Wartenden ist fast der Hamburger und die Kaffeetasse aus der Hand gefallen, als sie das sahen.  Nur deshalb waren wir auch 8 Stunden später wieder in Carmacks, wo ich dann das Glück hatte und das Kanu wieder für 200,- CAD$ an einen beschäftigten des Campground verkaufen konnte. Nun ging´s weiter in die Goldgräberstadt Dawson City. Schon kilometerweit vorher sieht es aus, als ob die Steinhaufen durch einen Fleischwolf gedreht wurden. Hier am Klondike und Bonanza Creek lebten zur Zeit des Goldrausches um 1900 ca. 30000 Menschen und Dawson war eine der größten Städte im Nordwesten Amerikas. Mitten in Dawson liegt der Goldrush Campround, wo wir dann die nächsten Tage nutzten um uns zu regenerieren. Die Stadt hat noch Flair und heute leben hier wieder 1900 Mensche dauerhaft, nachdem sie schon ganz verlassen war. Es tummeln sich hier hunderte Touristen, Individualisten, Goldsucher und andere Typen. Casino mit Cancangirls gehört zum Pflichtprogramm, ebenso wie das Goldwaschen. Der Sour Toe ist nicht jedermanns Sache. Kurz erklärt, eine in Alkohol eingelegte menschliche Zehe kommt in einen Whisky und dieser ist aus zu trinken. Dabei müssen die Lippen die Zehe berühren, jedoch nicht verschlucken. Eine Strafe von 250,- CAD$ blüht demjenigen, der diese verschluckt. Ich war Nr. 45466, der diesem alten ungewöhnlichen Brauch folgte, der in langen Wintermonaten aus Langeweile entstand. Am 20. Juli ging es dann für uns weiter Richtung Dempster Highway, auf nach Inuvik. Für uns hieß das 769 km Schotterstrasse. Diese Strasse hat alles gehalten, was darüber erzählt wurde.  Wunderschöne Landschaften, unendliche Weiten, Staub und Schlamm. Es war die Herausforderung und es hat wieder unsagbaren Spaß gemacht. Wir haben Bären an der Strasse gesehen, Karibus und viele Vögel, die mir bisher unbekannt waren. Die erste Nacht verbrachten wir in Eagles Plains, ein Stützpunkt mit einigen Gebäuden, den wir nach ausgiebigen Regen und einer Fahrt durch 30 cm hohen Schlamm erreichten. Die 2. Hälfte war dann deutlich besser zu fahren und es hörte auf zu regnen. Auch die beiden Fähren über den Peel River und Mackenzie River waren nach Seilriss bzw. Hochwasser wieder im Einsatz und wir erreichten Inuvik. Jetzt waren wir im Nordwest Territory in der Permafrostzone, und deutlich nördlich des Polarkreises. Es hatte 22° als wir ankamen. Wir besuchten das Art Festival und fanden auch hier Künstler, die sich an unserem Projekt beteiligten. Das Festprogramm beinhaltete auch einen Tanzwettbewerb, sowie eine Modenschau, die wir besuchten. Beides war uns etwas fremd aber sehr lustig, vor allen Dingen die Modenschau mit den Eskimo und Indianermodellen jeden Altes und der uns fremden Pelzmode. Die Leute hier waren sehr freundlich und hilfsbereit und sehr lustig obendrein, obwohl sie sehr abgelegen leben und im Winter nahezu abgeschnitten sind.  Nein – es geht im Winter sogar eine zweite Strasse hoch – eine Eisstrasse, direkt auf dem Mackenzie River, wenn dieser zugefroren ist und die großen Trucks von Yellow Knife aus hoch fahren können. Nach 2 Tagen Aufenthalt kannte uns jeder im Ort. Wir mussten aber auch schon wieder los. Bei der Überfahrt machten wir Bekanntschaft mit dem Kapitän der Mackanzie-Fähre. Captain Joe ein lustiger Geselle aus Neufundland schippert hier im Sommer die Trucks über den Fluss. Er interessierte sich für unser Auto, dann nahm er uns mit auf die Kommandobrücke und fragte uns, ob wir ihm keine Frau zum Heiraten besorgen könnten. Mehr darüber ist unter Begegnungen zu lesen. In Fort Mac Pherson machten wir wieder halt. Hier wollte ich jemanden fragen, der die hiesigen Pilze kennt, da ich zuvor viele gefunden hatte. Sie waren m.E. zu 99,9 % genießbar nur die Farbe war ein wenig anders als bei unserem Birkenpilz. Bob, der da gerade beim Organisieren des Gwichin- Indianerfest war, hatte zwar auch nur Halbwissen, er wurde aber von uns eingeladen zum Essen und die Pilze schmeckten hervorragend. Was mich verblüffte, die First Nations, die hier leben essen keine Pilze und als ich die älteren Herren am Platz fragte, sagten sie nur: Pilze sind Blumen – „Bullshit“. Sie luden uns aber gleich auf eine Karibusuppe und ein Kariburippchen ein. Dieses Essen war nicht schlecht. Sie waren alle sehr nett und gastfreundlich und wir unterhielten uns noch lange. Auch am nächsten Vormittag fuhren wir noch mal zum Gwichin-Fest. Bei dem Fest kommen Stammesangehörige bis aus Alaska und hoch vom Yukon, mit dem Flugzeug oder dem Auto. Wir hätten wieder mitessen sollen aber wir wollten weiter. Wir kamen allerdings nur 10 km über den Peel River, als da 2 Tramper auf einem Berg von Gepäck saßen. Nach 2 Wörtern  wussten wir, Leopold und Matthias aus Salzburg waren geschafft. Sie hatten 21 Tage Snake River hinter sich, die sie sich zu ihrem 50. Geburtstag schenkten. So ließen wir sie aufsitzen, obwohl wir zunächst nicht glaubten all Ihr Gepäck unter zu bringen. Mit Ihnen verbrachten wir außer der 2-tägigen Rückfahrt dann noch einen Tag in Dawson. Es war sehr lustig mit ihnen und ich glaube, sie waren auch recht froh, dass wir sie mitgenommen haben.Am Donnerstag den 26. Juli brachen wir dann auf um über den Top of the World Hwy. nach Alaska zu fahren. Es war schönes Wetter und wir liesen uns Zeit und fuhren bis Chicken. Ein Ort bestehend aus 5 Häusern. Jeder der da hoch fährt kennt aber den Ort und wir machten eine Nacht halt da. Schöne Fernsicht war uns auf dem weiteren Weg nach Fairbanks beschert und wir sahen schon von weitem die 6000er, die weiß leuchteten. Als wir in Fairbanks ankamen, zeigte die Temperaturanzeige 89° Farenheit, was 31° Celcius entspricht. Auf dem Weg nach Fairbanks hatten wir in Tok wieder Mitleid mit einem Tramper. Wie sich herausstellte, war Tyson ein junger Musiker, der in einem Schuppen in Fairbanks ein Konzert mit seiner Blue Grass Band gab. Wir lieferten ihn dort ab und er lud uns zum Konzert ein. Während der Fahrt probte er im Fahrzeugaufbau. Es war eine Klasse Musik, die wir da geboten bekamen, sowohl im Fahrzeug als auch abends beim Konzert. Ohne Ihn wären wir in den Schuppen mit den vielen Typen nicht rein gegangen – es war aber ein richtiges Erlebnis. Nun stehen wir in Fairbanks und regenerieren uns, was heißt, auftanken, putzen, waschen, duschen, Auto waschen usw. Morgen geht es dann auf den Dalton Highway. Wir fahren wieder Richtung Norden nach Deathhorse. Weitere Bilder in den Bildergalerien, die oftmals verzögert hochgeladen werden können. Aktueller, da einfacher ist immer unsere Facebook – Seite - PanAmericanArte.

4 Responses to Von den Nationalparks Jasper und Banff in die Wildnis des Nordens

  1. Jutta

    Ihr seit wirklich zu beneiden! So tolle Eindrücke und Begegnungen machen zu dürfen ist ein Segen.
    Die Bilder werden immer besser, obwohl ich der Meinung war daß das nicht mehr geht. ;-)
    Noch ein kleiner Tip: die Pilze waren Rotkappen, die sind auch in unseren Wäldern heimisch.
    Bitte weiterhin so schöne Bilder und Berichte, ich warte schon…. :-)
    Grüßt mir die Bären!
    Viele Grüße Jutta

  2. Franz

    Hallo Michael und Mariana,
    haben Eure Postkarte erhalten und uns darüber sehr gefreut, ebenso die Gitta.

    Wir verfolgen weiterhin Eure aufschlußreichen Berichte, sowie die herrlichen Bildaufnamen.

    Wir wüschen Euch alles Gute. Viele Grüße aus Boin
    Franz , Anneliese un Gitta

  3. Olga María Rodríguez

    Hola Miguel y Pina, maravillosas las fotos, y dicen mucho de su gran aventura.
    Los siento muy bien y que poco a poco han ido logrando lo que se propusieron.
    Un abrazo para ambos, Olguita

  4. Roswitha

    Die Nationalparks um Banff und Jasper können wir nun nachvollziehen. Leider haben wir nicht so viel Zeit wie Ihr.

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